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Gifhorn Stadt Kreiselbau und Sanierung: Tangente bleibt ein Sorgenkind
Gifhorn Gifhorn Stadt Kreiselbau und Sanierung: Tangente bleibt ein Sorgenkind
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22:00 03.02.2017
Hier wird‘s bald zweimal eng: Nach der Fahrbahnsanierung kommt der neue Kreisel.
Gifhorn

Neulich gab es ein Treffen an der Einmündung zwischen Vertretern von Stadt und Landkreis Gifhorn zwecks Abstimmung von denkbaren Möglichkeiten des Umbaus. Denn bei dem geplanten Kreisel arbeiten beide zusammen, es treffen nämlich eine Kreis- und eine Gemeindestraße aufeinander.

Dennoch wird der Kreisel nicht in einem Zug mit der Sanierung der Fahrbahn der K 114 von statten gehen, die der Landkreis in diesem Jahr plant. „Da noch keine Planungen vorliegen, kann noch keine Aussage über einen Baubeginn getroffen werden“, teilte Stadtplaner Oliver Bley auf AZ-Nachfrage mit. Somit müssen die Autofahrer auch nach diesem Jahr wieder mit Verkehrsbehinderungen auf der stark befahrenen Strecke rechnen.

„Inwiefern der bauliche Zustand der Signalanlage eine Weiternutzung ermöglicht und wo die Anlage gegebenenfalls sinnvoll eingesetzt werden kann, wird im weiteren Planungsprozess betrachtet“, so Bley. AZ-Leser Uwe Rebuschat hatte vorgeschlagen, die Ampel an die Einmündung Wolfsburger Straße/Isenbütteler Weg zu versetzen. Dort hätten Spaziergänger, Radfahrer und Autofahrer aus dem untergeordneten Isenbütteler Weg Schwierigkeiten, die stark befahrene Wolfsburger Straße zu queren. Ursprünglich stand die Ampel an der Stadthalle und wurde nach dem Kreiselbau dort an die Tangente versetzt.

rtm

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