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Kreis rechnet mit 1170 Flüchtlingen

Verwaltung möchte Stabsstelle für Integration einrichten Kreis rechnet mit 1170 Flüchtlingen

Rund 1700 Flüchtlinge sind zurzeit im Kreis Gifhorn untergebracht. Den aktuellen Stand teilte Landrat Dr. Andreas Ebel jetzt beim CDU-Kreisparteitag in Langwedel (AZ berichtete) mit.

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Weitere Ankünfte stehen bevor: Der Landkreis Gifhorn rechnet in diesem Jahr mit 1170 weiteren Flüchtlingen.

Quelle: Foto: Archiv

Gifhorn. Aktuell kommen demnach pro Woche 20 bis 25 weitere Menschen hinzu, so Ebel. „Vorwiegend aus Afrika.“ Im laufenden Jahr müsse sich der Landkreis auf 1170 weitere Flüchtlinge einstellen. Ebel unterrichtete die CDU darüber, dass der Landkreis in diesem Jahr eine Stabsstelle Integration einrichten wird.

Außerdem berichtete Ebel über den geplanten Breitbandausbau. Der Landkreis will mit einer eigenen Ringleitung alle Kommunen, die bislang weniger als 30 M/Bit Versorgung haben und damit als „Weiße Flecken“ gelten, versorgen. Das gesamte mehrjährige Vorhaben koste 60 Millionen Euro, der Bund habe 15 Millionen Euro Zuschuss zugesagt. „Fünf Millionen erwarten wir noch vom Land.“ Und: „Wir werden in diesem Jahr mit dem Ausbau beginnen.“

rtm

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