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Kran setzt neues Storchennest aufs Dach

Rötgesbüttel Kran setzt neues Storchennest aufs Dach

Rötgesbüttel . Fingerspitzengefühl war gefragt: Mit Hilfe von Kran und Feuerwehr-Drehleiter setzten freiwillige Helfer am Mittwochmorgen ein neues Storchennest auf das Dach einer Scheune am Hof Reinecke. Das alte Zuhause der Störche an der Schulstraße war in Schieflage geraten, weil das tragende Wagenrad morsch geworden war.

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In der Schwebe: Aus dem Korb der Feuerwehr-Drehleiter heraus bringt Maik Schaffhauser das Nest in die richtige Position.

Quelle: Christian Opel (2)

Zusammen mit Maik Schaffhauser von der Feuerwehr Gifhorn brachte Weißstorchbetreuer Hans-Jürgen Behrmann das Nest in Position, bevor das Nest per Kran auf die Spitze gesetzt wurde.

Landwirt Christian Reinecke hatte das neue Wagenrad zur Verfügung gestellt und den Unterbau installiert. Das Bettenrennen-Komitee und weitere Spender übernahmen die Kosten für das Nest, welches von der ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Barnbruch gefertigt wurde.

Ekhard Knupper sowie Manfred Rohde und Heinz Köther vom Bettenrennen-Komitee sahen beim Arbeitseinsatz zu. „Für uns gebürtige Rötgesbütteler war es Ehrensache, diese Aktion zu unterstützen“, so Knupper. „Wir helfen seit Jahren bei der Aufstellung der Storchennester - das bindet zwar Zeit, macht aber auch Spaß“, so Maik Schaffhauser, der zusammen mit Vater Horst die Drehleiter der Gifhorner Feuerwehr zur Verfügung stellte - und die Firma Günter Reinebeck den Autokran: alles unentgeltlich, wohlgemerkt.

Nach der letzten erfolgreichen Storchenbrut im Jahr 1972 ließen sich die Störche lange Zeit nicht blicken, seit dem Jahr 2010 ist das Nest wieder besetzt. Weil es instabil wurde, entfernten es Helfer der Feuerwehr und der Autokran-Firma im vergangenen Jahr. „Gegen Mitte April kehren die Störche zurück“, schätzte Behrmann.

co

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