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Gifhorn Stadt Knesebecker Babyleiche: Zeugen können sich anonym melden
Gifhorn Gifhorn Stadt Knesebecker Babyleiche: Zeugen können sich anonym melden
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23:29 03.04.2017
Soko Knesebeck: Hinweisgeber können ab sofort über ein spezielles Internetportal anonym mit der Gifhorner Polizei Kontakt aufnehmen. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Krenz, Inspektionsleiter Michael Feistel, Kripo-Chef Uwe Ramme und Carsten Schütte (Leiter der Operativen Fallanalyse beim LKA) stellten die Möglichkeiten des Whistleblower-Systems - es ist über den Internetauftritt der Gifhorner Polizei zu erreichen - gestern gemeinsam vor. Das so genannte Business-Keeper-Monitoring-System (BKMS) werde vom LKA für anonyme Hinweisgeber bei Korruptionsfällen seit 2002 erfolgreich eingesetzt. „Im Fall der bei Knesebeck gefundenen Säuglingsleiche beschreiten wir mit BKMS bundesweit Neuland“, hofft Schütte darauf, dass sich über das Portal Menschen melden, „die im Zusammenhang mit dem Fall seitdem mit Konflikten leben und die Hemmschwelle bisher nicht überwunden haben“.

Der LKA-Experte aus Hannover warnt davor, die Mutter des toten Kindes als Bestie oder Monster darzustellen. 14 bis 40 Fälle dieser Art gebe es jährlich in Deutschland - die Dunkelziffer sei weitaus höher, so Schütte. Häufig befänden sich Mütter, die ihr Kind gezielt töten oder nach der Geburt einfach liegen lassen, in einem psychischen Ausnahmezustand, weiß der LKA-Fachmann.

ust

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