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Klinikum: Hilfe für Pflegende

Gifhorn Klinikum: Hilfe für Pflegende

Am Montag, 12. Mai, ist der Internationale Tag der Pflegenden. Aus diesem Anlass stellten im Klinikum Gifhorn einige Mitarbeiter aus verschiedenen Pflegebereichen sich und ihr jeweiliges Betätigungsfeld vor.

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Klinikum: Anlässlich des Tages der Pflegenden stellten Mitarbeiter ihre Angebote vor.

Quelle: Nobbe

Für Susanne Könecke, Fachkraft bei der Pflegeüberleitung, ist die mögliche Vermeidung einer Pflegestufe nach der Krankenhausbehandlung wichtig. Doch auch oder gerade wenn es zu einer solchen Einstufung kommt, stehen die ausgebildeten Berater der Pflegeüberleitung den Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.

„Unsere Dienste sind sehr gefragt, und die bisher erzielten Erfolge sind groß“, sagt Könecke. Seit 2011 existiert der Pflegestützpunkt, geleitet von der gelernten Pflegefachkraft Petra Roßmannek. Alle Bürger, die sich über das Thema Pflege informieren wollen, können dies telefonisch, in der Kreisverwaltung sowie deren Außenstellen oder bei einem Hausbesuch tun.

1500 solcher Gespräche wurden im vergangenen Jahr mit den Fachkräften des Pflegestützpunkts geführt, Tendenz steigend. Das Senioren-Servicebüro, geleitet von Joachim Harms unter der Trägerschaft des DRK, stellt älteren alleinstehenden Bürgern ehrenamtliche Seniorenbegleiter zur Verfügung, welche zum Beispiel beim Ausfüllen von Formularen helfen oder einfach nur Gesellschaft leisten. „Auf diesem Wege sind schon richtige Freundschaften entstanden“, sagte Harms.

Demnächst soll auch eine Wohnraumberatung für Leute, die ihr Heim behindertengerecht einrichten müssen, angeboten werden. Die Psychologin Daniela Settels ist bei der Selbsthilfekontaktstelle des AWO-Kreisverbandes Gifhorn tätig. Sie bietet im Ernstfall Entlastung an, also etwa, wenn im eingetretenen Pflegefall organisatorische Probleme auftreten.

dn

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