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Kleine Forscher sind weiter auf Erfolgskurs

Gifhorn Kleine Forscher sind weiter auf Erfolgskurs

Gifhorn. 380 kleine Teilnehmer aus 78 von 88 Kindergärten im Landkreis: Das lokale Netzwerk Kleine Forscher ist das erfolgreichste aller 33 Netzwerke in Niedersachsen. Und es wächst weiter.

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Kleine Forscher: Das Lokale Netzwerk ist das erfolgreichste aller 33 Netzwerke in Niedersachsen. Mit neuen Partnern wächst das Angebot. Die Netzwerkpartner experimentierten am Freitag selbst.

Quelle: Photowerk (cc)

Mit dem neuen Projekt Forscherzeiten und zwei weiteren Partnern soll das Angebot auf die 42 Grundschulen im Kreisgebiet ausgeweitet werden.

Auf Initiative des Landkreises engagieren sich die IAV, Conti-Teves, die Volksbank-Brawo-Stiftung und das DRK unter Projektleitung der Butting Akademie für das Projekt, das eines von bundesweit 234 lokalen Netzwerken ist, die auch aus Berlin gefördert werden. Neu als Partner im Boot sind die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg und die Stadt Gifhorn.

„Das Haus der kleinen Forscher ist eine tolle Initiative“, lobte am Freitagvormittag Landrat und neuer Schirmherr Dr. Andreas Ebel die bisher geleistete Arbeit. „Es ist wichtig, die Grundlagen der Naturwissenschaften schon den Kleinsten mit auf den Weg zu geben“, steht für den Verwaltungschef fest.

„Wir dürfen als eine von sechs Einrichtungen das neue Projekt Forscherzeiten anbieten“, ist Netzwerk-Koordinatorin Tanja Dreyer stolz.

Freie Forscherzeiten in der Natur und Fragen zu vorgegebenen Themenkomplexen wie Technik, Optik, Magnetismus oder Luft: Das Angebot, das sich an Sechs- bis Zehnjährige richtet läuft am 16. Dezember in Gifhorns Grille an. „Zwei unserer Mitarbeiter wurden geschult“, sagt Jens Brünig, städtischer Jugend-Fachbereichsleiter. In der aktuellen Projektphase sind bis Juni 2015 fünf Forscherzeiten geplant, ab Herbst soll das Angebot ausgeweitet werden.

ust

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