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Gifhorn Stadt Klaus-Dieter Schlottmann tritt für Bündnis C an
Gifhorn Gifhorn Stadt Klaus-Dieter Schlottmann tritt für Bündnis C an
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16:00 06.09.2017
Klaus-Dieter Schlottmann: Der Gamsener will für Bündnis C – Christen für Deutschland in den Bundestag gewählt werden. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Geboren 1947 in Bielefeld, absolvierte der heute 68-Jährige eine Lehre zum Schriftenmaler. Nachdem er zwei Jahre lang in Bielefeld gearbeitet hat, kam er 1969 nach Gifhorn. „Ich habe hier beim Bundesgrenzschutz meinen Wehrdienst abgeleistet und bin dann zwölf Jahre beim BGS geblieben“, blickt er zurück. „Ich wollte mich der Pflicht, meinem Land zu dienen, nicht entziehen“, begründet er seine damalige Entscheidung. Dabei zog es ihn nicht zu den „großen Waffen bei der Bundeswehr, sondern zu den polizeilichen Aufgaben des BGS“. Im Anschluss an diese Zeit absolvierte der Gamsener seinen Meisterbrief als Werbetechniker und unterrichtete letztlich an der BBS die angehenden Maler und Lackierer – zumeist Schüler, „die ohne Abschluss zu uns kommen“. Er sieht das als besondere Herausforderung an und ist überzeugt: „Irgend etwas ist in dem Leben dieser Schüler schief gelaufen.“ Seit 2016 im Ruhestand, wurde er jetzt am 1. August als Lehrer erneut aktiviert. „Bis Dezember arbeite ich zwei Tage pro Woche wieder an der BBS.“

Der Vater von fünf erwachsenen Kindern – drei Jungen, zwei Mädchen – und Großvater von sieben Enkelkindern lebt mit seiner Frau in Gamsen. Eine Tochter wohnt direkt nebenan. „Wir teilen uns ihren Hund, einen Labrador-Schweißhund, der oft in unserer gemeinsamen Hofeinfahrt liegt“, schmunzelt er. Verbrachte Schlottmann seine Freizeit früher gern im Boot auf der Ise – „man taucht dort in eine Ruhe ein, die man gar nicht erwartet“ – so wird es mit dem Paddeln „mit 68 immer schwieriger“ sagt er und greift deshalb jetzt eher zum Fahrrad. Genauso gern verbringt er seinen Urlaub an Nord- und Ostsee und zählt „Grömitz, Norderney und Langeoog“ als bevorzugte Ferienorte auf.

In die Politik zog es ihn 1991, erzählt er. Anlass sei die Abtreibungs-Debatte gewesen. Es irritiert ihn, sagt er, dass die Zahl der Abtreibungen trotz aufgeklärter Zeiten nach wie vor so hoch ist.

Von Hilke Kottlick

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