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Kita Spatzennest: Ja zu Vereinbarung

Gifhorn Kita Spatzennest: Ja zu Vereinbarung

Das "Spatzennest" in der BGS-Siedlung ist grundsätzlich genehmigt, aber erst am 11. Juni gibt es eine endgültige Entscheidung über den Standort.

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Spatzennest: Die Unterbringung am früheren BGS-Standort ist offen.

Gifhorn bekommt eine zusätzliche Kindertagesstätte: In der BGS-Siedlung will ein freier Träger die Kita „Spatzennest“ eröffnen. Der Familienausschuss gab gestern einstimmig grünes Licht für eine Vereinbarung mit der Stadt, die die finanzielle Förderung regelt. Offen ist Frage der Unterbringung: Weil es einen Widerspruch gegen den Kita-Bau am Petkuser Weg gibt, sollte eine ehemalige BGS-Unterkunft als Übergangslösung her. Dieser Punkt wurde abgesetzt. Die SPD befürchtet eine Asbestbelastung der Immobilie.

So lange Asbestfasern in den Dächern durch Bauarbeiten oder Abriss nicht frei gesetzt würden, bestünde absolut keine Gefahr, versicherte zuständiger Fachbereichsleiter Karsten Moritz auf Nachfrage von Meike Pollack (SPD) und Andreas Otto (CDU). Auch in Dächern vieler anderer städtischer Gebäude - wie Flutmulde oder Bonhoeffer-Realschule - sei Asbest in Dächern vorhanden. Gefahr bestehe nicht, so Moritz.

Kerstin Meyer, zukünftige stellvertretende Verwaltungschefin, und Jens Brünig, Fachbereichsleiter Schulen, baten die Politik um Unterstützung: Die Kita Spatzennest erfülle alle Standards, sei genau an der richtigen Stelle und habe bereits eine Genehmigung von der Landesschulbehörde. Sie müsse darum so behandelt werden, wie die Kitas anderer freier Träger auch.

15 Krippenplätze und bis zu 25 Kita-Plätze: Die Vereinbarung sieht bei einer vollen Belegung eine Förderung von 148.000 Euro jährlich vor.

Wo das Spatzennest vorübergehend eine Bleibe findet - und ob es eine ehemalige BGS-Unterkunft sein wird - ist bis zum 11. Juni offen: Dann will der Verwaltungsausschuss der Stadt in nicht öffentlicher Sitzung eine Entscheidung über den gestern abgesetzten Punkt treffen.

ust

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