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Kinderfonds braucht immer mehr Spenden

Landkreis Gifhorn Kinderfonds braucht immer mehr Spenden

Die Kinderarmut nach der offiziellen Statistik sinkt, und dennoch hat der Gifhorner Kinderfonds Kleine Kinder immer satt immer mehr „Kundschaft“. Diese Bilanz zogen die Macher des Fonds gestern im Rathaus.

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Zogen Bilanz: Die Macher des Gifhorner Kinderfonds Kleine Kinder immer satt haben sich um immer mehr „Kunden“ zu kümmern.

Quelle: Cagla Canidar

Jeweils zwei Projekte zur Ernährung an Kitas und Schulen, jeweils ein Projekt zur Bewegung, zur Bildung gab es zwei Projekte an Kitas und drei an Schulen und zur sozialen Teilhabe vier Projekte an Kitas und drei an Schulen: Mehr als 3000 Mal hat der Fonds im Schuljahr 2013/14 Kindern in der Stadt geholfen, so Fondsmanager Holger Ploog. 81.204 Euro hat er dafür ausgegeben.

Für das laufende Schuljahr hat Ploog 93.590 Euro einkalkuliert. Zwar seien die Zahlen der Kinder unter 15 Jahren, die von Hartz IV betroffen sind, von 2792 im Kreis und 1048 in der Stadt 2011 auf 2359 im Kreis und 901 in der Stadt 2013 gesunken. Aber der Bedarf steige trotzdem.

Das liegt laut Dr. Klaus Meister von der Stadt auch daran, dass es mehr Ganztagsschulen in der Stadt gibt. Ploog nennt aber noch einen weiteren wichtigen Punkt: „Wir haben eine ganze Menge Menschen, die arbeiten und dennoch aufstocken müssen. Da müssen wir auch hingucken.“

Deswegen appellieren Ploog und Meister an Projektpartner und Spender, bei der Mithilfe nicht locker zu lassen. Dabei geht es ihnen nicht nur um Geldspenden, sondern auch um „Zeitspenden“: Zum Beispiel würden bei der Hausaufgabenhilfe ehrenamtliche Helfer gebraucht.

Weitere Infos gibt es auf der Homepage www.gifhorner-kinderfonds.de.

rtm

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