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Kinder und Erzieher fühlen sich wohl im Neubau

Gifhörnchen offiziell eröffnet Kinder und Erzieher fühlen sich wohl im Neubau

Seit vier Wochen sind die Kinder da, und langsam ruckelt sich der Betrieb im Neubau der Kindertagesstätte Gifhörnchen zurecht. „Die Kinder haben sich die Räume schnell erobert“, berichtete Einrichtungsleiterin Petra Heine bei der offiziellen Eröffnung am Samstag.

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Volles Haus: Tag der offenen Tür im Neubau vom Gifhörnchen.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Noch sind die meisten Wände kahl, aber das werden die Kinder schon ändern, davon ist Petra Heine überzeugt. „Das Außengelände wird ebenfalls in den nächsten Wochen fertig, und wir haben schon das Okay bekommen, bei Bedarf in die Räume eine Zwischenebene einzubauen, denn mit fünf Metern sind sie doch sehr hoch“, berichtet sie.

Mit einem spritzigen, selbst getexteten Song bedankten sich die 28 Mitarbeiter des Gifhörnchens bei „Major Nerlich“ ebenso wie beim Fachbereich für Hochbau, der Architektin und den anderen unterstützenden Stellen, die dazu beigetragen haben, Gifhörnchen zu dem zu machen, was es jetzt ist: „Eine moderne Architektur, die ihren Zweck perfekt erfüllt“, so Heine. „Wir brauchen den Vergleich mit der Elb-Philharmonie nicht zu scheuen.“ Und sogar die meisten Wünsche seien in Erfüllung gegangen, „wie der nach einem eigenen Schwimmbad: Steht hier gleich gegenüber“, zeigte sie auf die Aller-Welle.

Das Essen kommt aus der Küche der IGS Sassenburg, „und ob es gut ist, können Sie gleich selber testen: Es gibt Käsespätzle mit Salat und Stracciatella-Joghurt“, kündigte Petra Heine an.

Bürgermeister Matthias Nerlich wertete den Neubau „nicht als exklusive Architekt für eine Elite, sondern als Ausdruck dafür, was wir in Gifhorn für die optimale Betreuung unserer Kinder wollen“. Dass die Einrichtung so groß ausgefallen sei, habe sich bereits als richtige Entscheidung herausgestellt: „Was wir als Reserve eingeplant hatten, wird bereits benötigt.“

Von Christina Rudert

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