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Keine Ampel an B-188-Kreuzung

Landkreis Gifhorn Keine Ampel an B-188-Kreuzung

Ettenbüttel/Leiferde. Eine Ampel an der B-188-Kreuzung Ettenbüttel/Leiferde ist vom Tisch. Heute wurde die Bedarfsanlage abgebaut. Die Installation einer neuen Ampel ist laut Bernd Mühlnickel, Chef der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel, nach Rücksprache mit Polizei und Verkehrsbehörde nicht geplant.

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Die Bedarfsanlage an der B 188 Kreuzung Ettenbüttel/Leiferde ist abgebaut: Laut Bernd Mühlneckel wäre die Installation einer neuen Ampel bis zum Kreiselbau eine zu teure Interimslösung.

Quelle: Hilke Kottlick (Archiv)

„Bis zum Bau des geplanten Kreisels wäre das eine Interimslösung und viel zu teuer“, erklärte Mühlnickel auf AZ-Anfrage. Die Bedarfsampel an der B 188 war während der Bauarbeiten der Gifhorner B-4-Brücke wegen des Umleitungsverkehrs aufgestellt worden.

Nachdem die Brücke teilweise wieder frei war, hatte sich das Ettenbütteler Ehepaar Annemarie und Heinz Labs dafür stark gemacht, dass die Ampel bis zum geplanten Bau des Kreisels im Jahr 2018 bleibt. Der Grund: Bei starkem Verkehr hätten Fahrzeuge aus Richtung Ettenbüttel kaum eine Chance, auf die Bundesstraße einzubiegen. Zuvor sei zudem an besagter Kreuzung wegen hoher Verkehrsdichte eine Unfallhäufung festgestellt worden.

„Bei den Unfällen handelte es sich um leichte Auffahrunfälle“, sagt Mühlnickel. Die Bedarfsampel wäre auf jeden Fall abgebaut worden. Um die Zeitlücke bis zum Kreiselbau zu schließen, sei die Installation einer neuen Anlage unverhältnismäßig teuer. „Dort liegt kein Strom“, sagte Mühlnickel, die Bedarfsampel wurde mit Batterien gespeist. Bei kaltem Wetter sei täglich ein Mitarbeiter vor Ort gewesen, um die Batterie auszutauschen.

hik

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