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Kein Schlittschuhspaß am Schlosssee in Sicht

Gifhorn Kein Schlittschuhspaß am Schlosssee in Sicht

Gifhorn. Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis - das sollte er jedoch tunlichst sein lassen, denn ein bisschen Frost macht noch keine sichere Eisdecke. Das meint auch Antje Präger, Fachbereichsleiterin beim Landkreis: „Ich werde bei den jetzigen Verhältnissen keinen meiner Mitarbeiter auf den Schlosssee schicken, um die Eisdicke zu messen.“

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Vorsicht, Gefahr: Der Landkreis warnt vor dem Betreten der Eisflächen, auf dem Schlosssee ist eine Eisdicke-Messung noch nicht möglich.

Quelle: Photowerk (cc)

Grund dafür ist die Schneedecke, die sowohl die Sicht auf die Eisschicht darunter behindert als auch ein schnelles Durchfrieren derselben. „Ich kann auch nur alle anderen davor warnen, den Schlosssee zu betreten“, betont Präger. Die Erfahrung vieler Winter mit der Eisfrage auf dem Schlosssee ließe vermuten, dass „es noch mindestens bis zum Wochenende richtig kalt bleiben muss, damit das Eis dick genug wird“. Sollte dieser Fall eintreten, werde natürlich wie gewohnt die grüne Fahne am See gehisst.

Noch weniger aussichtsreich für Schlittschuh-Fans sieht es naturgemäß am Tan-kumsee in Isenbüttel aus. Dort hat sich erst gestern eine erste dünne, noch nicht einmal geschlossene Eisschicht auf der Wasseroberfläche gebildet. Dieses Gewässer bedarf aufgrund seiner Tiefe und den natürlichen Quellen am Seegrund einer sehr langen Kälteperiode, bis eine tragfähige Eisdecke entstanden ist.

Anders als beim Gifhorner Schlosssee wird das Betreten des Tankumsees auch niemals von öffentlicher Seite gestattet, sondern geschieht immer auf eigene Gefahr.

jr

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