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Gifhorn Stadt Kein Personal-Abbau bei Gifhorns Flieger-Stützpunkt
Gifhorn Gifhorn Stadt Kein Personal-Abbau bei Gifhorns Flieger-Stützpunkt
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00:16 13.02.2014
Die Bundespolizei lässt ihre Flieger in Gifhorn: Die Chancen für den Erhalt des Stützpunktes stehen gut. Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)
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Mit der Verabschiedung des neuen ODP, der einen alten und seit 1997 bestehenden Plan ablöst, habe das Zittern und Bangen um den Stützpunkt am Wilscher Weg ein Ende. Vor zwei Jahren gab es nämlich bereits konkrete Überlegungen des Bundesministeriums, den Gifhorner Stützpunkt drastisch zu verkleinern (AZ berichtete). „Nur noch ein Hubschrauber und neun Dienstposten hatte das Ministerium ursprünglich für Gifhorn vorgesehen“, blickt Zastrow zurück.

„Wir haben uns rechtzeitig für die Gifhorner Flieger stark gemacht“, ist der Vize der Bundespolizei-Gewerkschaft zufrieden darüber, dass der neue Plan weiterhin 65 Dienstposten und 20 Arbeitsplätze für Zivilangestellte am Wilscher Weg vorsieht. Zastrow lobt die Zusammenarbeit und die Verhandlungen mit der Politik und der Bundespolizei-Führung. „Alles war sehr transparent“, sagt Zastrow.

Die Betreuung der Rettungshubschrauber Christoph 4, 8, 12, 13, 34 und 36: nur eine von vielen Aufgaben, die Gifhorns Bundespolizei-Flieger auch in Zukunft erledigen werden.

Hochwasser-Hilfe aus der Luft und der Transport von Einsatzkräften zu Bundesliga-Spielen gehören ebenfalls zu den Leistungen, die Gifhorns Fliegerstützpunkt erbringt. Auch bei Castor-Einsätzen von Länder- und Bundespolizei spielte der Stützpunkt bisher eine wichtige Rolle.

ust

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