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Gifhorn Stadt Kein Nachtparken für Lkw im Gewerbegebiet Klanze
Gifhorn Gifhorn Stadt Kein Nachtparken für Lkw im Gewerbegebiet Klanze
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23:56 29.06.2010
Schlafplatz für müde Brummi-Fahrer: In der Klanze parken nachts Lkw, das will der Bauausschuss künftig verhindern. Quelle: Rudert
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Henrik Ryll (WGW) hätte gerne ein komplettes Parkverbot für Schwerlastverkehr, Bürgermeister Hans-Georg Ranta (WGW) bevorzugte hingegen eine Sperrung der Parkstreifen vor dem Saunaland und bei TVS, Alfred Senft (SPD) schlug dann den Kompromiss vor, der einstimmig empfohlen wurde: eine Parkverbotszone für alle Lkw über 3,8 Tonnen.
Die 45.000 Euro im Etat reichen nicht für die Reparatur der Winterschäden an den Straßen, der Bauausschuss empfahl eine überplanmäßige Ausgabe von 20.000 Euro. Hemmerling berichtete, dass die Firma zum Patchen elf Arbeitsstunden benötigt hat, während die Länge der Risse in sämtlichen Straßen sich auf 22 Kilometer summiert habe. „Am schlimmsten waren Neue Straße, Fallersleber Straße und Fasanenweg.“ Er schlug vor, nächstes Jahr eine komplette Oberflächensanierung von Fasanen-, Finken- und Elsternweg sowie Teilen der Neuen Straße zu planen.
Martin Eisbrenner (CDU) sprach Rantas Aussage gegenüber VW an, wonach er befugt sei, für Tappenbeck zu sprechen (AZ berichtete exklusiv). Er erwarte eine öffentliche Entschuldigung bei Tappenbecks Bürgermeister. Ranta bestritt erneut diese Aussage, die allerdings laut Gaby Klose (WGW) von sämtlichen Gesprächsteilnehmern bestätigt worden sei.

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„Ihr könnt jetzt anheizen“, gab Ralf Müller um 17.05 Uhr das Kommando für den Einsatz der Nebelmaschinen in der Teves-Lagerhalle. Um 17.15 Uhr löste die Leitstelle Alarm für die Großübung aus. Nur Minuten später traf das erste Gifhorner Feuerwehrfahrzeug auf dem Conti-Gelände ein. Die Teves-Werksfeuerwehr war bereits am Löschen.

29.06.2010

Sie klingeln an der Haustür, verlangen Vorkasse und hinterlassen viel Ärger und selten Leistung: Offenbar tingeln auch im Kreis Gifhorn zurzeit wieder falsche Dachdecker von Tür zu Tür. Die Polizei warnt vor der Masche.

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Die Südheide Gifhorn hat die Durchreisenden auf der Autobahn A 2 im Visier ihrer Werbung. In Rastanlagen sollen Prospekte ausliegen.

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