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Kaum Einsätze zu Silvester

Landkreis Gifhorn Kaum Einsätze zu Silvester

Es war eine fröhliche Silvesternacht im Landkreis Gifhorn, und es war eine friedliche Silvesternacht. Polizei und Feuerwehr verzeichneten kaum Einsätze.

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Silvester 2013: Mit einem tollen Feuerwerk wurde 2014 begrüßt. Polizei und Feuerwehr hatten eine ruhige Nacht.

Quelle: Photowerk (mpu)

„Es war ruhig“, hieß es auf AZ-Anfrage von der Gifhorner Polizei. Außergewöhnliche Einsätze gab es nicht, ein paar Rangeleien auf den vielen Partys im ganzen Landkreis: „Da haben wir durchaus schon schlimmere Nächte erlebt.“

Auch die für Feuerwehr- und Rettungseinsätze zuständige Leitstelle vermeldete eine stressfreie Silvesternacht. „Es war sehr ruhig für einen Jahreswechsel.“ Allerdings: Ab 1.20 Uhr gab es ein halbes Dutzend Einsätze wegen alkoholisierter Jugendlicher, die ins Klinikum gebracht wurden. Alle Betroffenen waren offenbar unter 18 Jahren.

Und auch die Feuerwehren im Landkreis rückten in der Silvesternacht natürlich mehrfach aus, aber eigentlich nur, um die gemeldeten Kleinbrände vor Ort als „erledigt“ abzuhaken. Denn in fast allen Fällen handelten die Anwohner vorbildlich und beherzt und bekämpften die Flammen sofort und erfolgreich.

So gab es den ersten Einsatz der Nacht gegen 20 Uhr in Wesendorf, wo eine Hecke brannte. Um 20.40 Uhr war es dann ein Müllcontainer in Neudorf-Platendorf, um 0.20 Uhr gab es in Triangel einen Heckenbrand. In Isenbüttel brannte es gleich doppelt, um 1.10 Uhr stand ein Gestrüpp in Flammen und gegen 2 Uhr schließlich noch ein Container.

ba

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