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Kapazität reicht noch knapp

Triangel Kapazität reicht noch knapp

Triangel . Den Ernstfall probten am Mittwochvormittag gleich vier Wehren aus der Gemeinde Sassenburg in Triangel. Es galt in einem Haus im Lönsweg einen Mensch unter schwerem Atemschutz zu retten sowie einen Kellerbrand zu löschen.

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Schwerer Atemschutz: Bei der Übung in Triangel musste ein Verletzter aus dem Keller geborgen werden.

Quelle: Photowerk (mpu)

Triangels Ortsbrandmeister Steffen Albrecht und sein Stellvertreter Oliver Pentleit hatten sich das Szenario ausgedacht.

Um 9.23 Uhr gingen die Sirenen. Sieben Minuten später war als erste die Triangeler Wehr am Übungsort. Gleichzeitig mit alarmiert wurden Neudorf-Platendorf und Dannenbüttel. Nachalarmiert wurde Westerbeck. „Es ging uns vor allem darum, zu sehen, wie die Kapazität der Feuerwehrleute während der Woche am frühen Vormittag ist“, erläuterte Steffen Albrecht im AZ- Gespräch. Da die meisten Feuerwehrkameraden am Vormittag arbeiten würden, habe man sehen wollen, wer um diese zeit einsatzbereit ist. „Dabei ging es uns auch um die Atemschutzgeräteträger, denn bei einem Wohnungsbrand müssen immer Wehrmitglieder unter schwerem Atemschutz ins Gebäude“, so Albrecht. Insgesamt kamen 23 Feuerwehrleute zu der Übung, darunter neun Atemschutzgeräteträger. Sechs Löschfahrzeuge waren vor Ort. Nach einer guten halben Stunde war die Übung, die in einem Haus stattfand, das in der kommenden Woche abgerissen werden soll, vorbei. „Ich bin mit dem Übungsverlauf sehr zufrieden“, zieht Steffen Albrecht Bilanz. Auch mit der Zahl der Beteiligten könne er leben. „Bei einem Einsatz in den Abendstunden wären mindestens doppelt so viele Kameraden gekommen“, sagte Albrecht.

cha

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