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"Kalle Blomquist" begeistert in der Stadthalle

Donnernder Applaus für Westfälisches Landestheater "Kalle Blomquist" begeistert in der Stadthalle

Für Kinder ab sechs Jahren, die „Kekse“, hatte die Stadthalle Gifhorn am Sonntag den beliebten Kinderkrimi „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“ mit dem Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel auf dem Programm.

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Spannend und fröhlich zugleich: „Kalle Blomquist“ sorgte in der Stadthalle für Begeisterung.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Die Geschichte um den selbsternannten Meisterdetektiv von Astrid Lindgren hatte Kristoffer Keudel liebevoll in Szene gesetzt. Inmitten bunter, kindgerechter Kulissen entfaltete sich die idyllische Kleinstadtszene in Kleinköping in Schweden zu Beginn der Ferien. Kalle, Anders und Eva-Lotte (engagiert gespielt von Martin Geisen, Banar Fadil und Johanna Pollet) suchen neben ihrem Zirkusspiel nach Zeitvertreib, als Onkel Einar zu Besuch kommt und Kalles kriminalistischer Spürsinn auf den Plan gerufen wird. Mit viel Witz, Spaß und Spannung kommen sie dem Juwelendieb Einar (Andreas Kunz) und seinem Kompagnon Ivar Redig (Julius Schleheck) auf die Schliche, während Eva-Lottes Mutter Mia Lysander (Ina-Lene Dinse) ahnungslos bleibt.

Die Schauspieler bewiesen große Spielfreude in einem Stück, das die Mädchen und Jungen 70 Minuten lang in atemloser Spannung hielt. Kein Mucks war zu hören, während Kalle, Anders und Eva-Lotte ihre Zirkuskunststücke mit Witz und Akrobatik darboten oder herauszufinden versuchten, warum Onkel Einar mitten in der Nacht aus dem Haus schlich.

Und noch knisternder wurde es, als die drei in den Ruinen des Schlosses die Juwelen fanden und der gewitzte Meisterdetektiv Kalle mit Lupe, kariertem Umhang und Pfeife Fingerabdrücke nahm und die richtigen Schlüsse zog. Die Kinder waren bis zum Schluss gefesselt von der spannenden, aber fröhlichen Geschichte, die mit donnerndem Applaus quittiert wurde. Fazit des Stückes: Verbrechen lohnt sich nicht, schon gar nicht bei so pfiffigen und optimistischen Detektiven.

sdo

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