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Gifhorn Stadt Kästorf wächst – auch mit sozialem Wohnungsbau
Gifhorn Gifhorn Stadt Kästorf wächst – auch mit sozialem Wohnungsbau
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09:30 23.08.2017
Ärgernis Radweg-Markierung auf der Hauptstraße: Der Ortsrat Kästorf drängte in seiner Sitzung am Montag darauf, den Termin für eine Ausbesserung zu erfahren.  Quelle: Sebastian Preuß Archiv
Kästorf

 Dort sollen nicht nur etwa 23 Ein- und Zweifamilienhäuser entstehen. In einem städtebaulichen Vertrag wird die städtische Gifhorner Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft GEG dazu verpflichtet, eine Fläche für sozialen Wohnungsbau frei zu halten. „Danach verpflichtet sich der Vorhabenträger, die im Bebauungsplan dafür festgesetzte Fläche ausschließlich an einen Investor zu veräußern, der innerhalb einer Frist von drei Jahren ein Bauvorhaben realisiert, das mit einer Belegungs- und Mietpreisbindung verbunden ist“, heißt es in der Verwaltungsvorlage.

Granit ja, Bronze nein: So lautete das Votum des Ortsrates in Sachen Namensstele für die Urnengräber auf dem Friedhof. Aus Kostengründen soll die Verwaltung Alternativen zu den Bronzetafeln vorschlagen.

Die sich bereits lösenden Radweg-Markierungen der Hauptstraße (AZ berichtete) beschäftigten den Ortsrat. Er drängte darauf, den konkreten Termin für die Ausbesserungen zu erfahren, so Werner Hermann (ULG): „Wir wollen wissen wann.“ Liefern müsse die Verwaltung auch noch bei der Frage, ob der Umzug zum Erntefest am 10. September über die Straße Heidgarten führen kann. Die sei momentan noch Baustelle, so Herrmann. „Im Mittelfeld ist der Umzug wohl gesichert.“
 

Von Dirk Reitmeister

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