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Gifhorn Stadt Junge Papenteicher beim Geocaching
Gifhorn Gifhorn Stadt Junge Papenteicher beim Geocaching
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22:32 03.08.2011
Schatzkarte: Frank Faber zeigt den Jugendlichen am Computer die Lage von Geocaches in Deutschland. Quelle: Photowerk (co)
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In der Realität sind Muggel all jene, welche nichts von dem Trendsport Geocaching wissen. Mit im Internet hinterlegten Navigationsdaten finden die Geocacher kleine Schätze in freier Natur, die Geocaches. Das kann etwa eine Film- oder Brotdose mit Logbuch sein, in dem der Finder seinen Namen und das Datum vermerkt.

Mit einem GPS-Gerät kann die Position eines solchen Behälters auf zehn Meter genau bestimmt werden. Die Suche wird dem Schatzsucher nicht leicht gemacht. „Den gemeinsten Cache habe ich in einem Wald gefunden – es war ein Plastikpilz inmitten einer Gruppe von echten Pilzen“, erzählt Faber. Zusammen mit Kollegin Nicole Remus hatte er in Meine eigens für die Ferienaktion mehrere Caches für die moderne Schnitzeljagd versteckt.

Darin waren auch Lebensmittel verstaut, was normalerweise verboten ist: Tiere würden die versteckten Leckereien sonst finden und die Geocaches ausgraben. Die beiden Sozialpädagogen hatten ausnahmsweise auch Caches bei Feuerwehr und Polizei in Meine hinterlegt – wo die jungen Leute eine Führung erhielten.

Normalerweise müssen Caches an unauffälligen Orten deponiert werden: „Wenn niemand weiß, was das ist, könnte das für Verwirrung führen“, so Faber.

co

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