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Junge Forscher schreiben mit geheimer Zauberschrift

Meinersen Junge Forscher schreiben mit geheimer Zauberschrift

Meinersen. Sie schreiben mit unsichtbarer Zitronen-Zauberschrift, lassen Cola-Bomben explodieren, bauen Türme aus Spaghettis und Marshmallows: Die Plakette am Haus weist nicht umsonst daraufhin – bei der Meinerser DRK-Kita am Gajenberg handelt es sich um ein Haus der kleinen Forscher. Zurzeit starten dort spannende Experimente – eine ganze Woche lang.

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Haus der kleinen Forscher: Angelika Schröter zeigt den Kindern ein Experiment mit Zauberschrift. Marlene (kl. Foto) malt mit Zitrone und Wattestäbchen eine Sonne.

Quelle: Kottlick (2)

„An dieser Forscherwoche nehmen alle 93 Kinder in kleinen Gruppen teil“, informiert Henrike Seemann, neue Vize-Chefin der DRK- Kita Am Gajenberg. Angelika Schröter und Griedlind Hendel, speziell geschulte pädagogische Mitarbeiterinnen der Kita, haben die Experimente vorbereitet.

„Ihr könnt probieren, das ist Zitronensaft“, fordert Erzieherin Schröter die Kinder auf, die als Forscherteam gespannt auf den Start des Experiments warten. Zuerst testen Joanne, Henri, Lars und Marlene per Zeigefinger, ob das stimmt. Es ist sauer – die Kinder verziehen das Gesicht. Dann tauchen sie alternativ Pinsel oder Wattestäbchen in die Zitrone und schreiben damit auf einem Blatt Papier. „Ihr wisst ja, Experimente können auch schief gehen“, sagt die Erzieherin. Das sei in der vorherigen Gruppe passiert. Dort wurde nicht gewartet, bis die Zauberschrift getrocknet ist, „denn erst dann ist sie lesbar“, erläutert sie und rät den Kindern, mit den dünnen Wattestäbchen nur Namen zu schreiben oder Konturen zu zeichnen. Der Plan geht auf – die Zitrone trocknet und plötzlich erscheinen Sonnen, Luftballons, Vornamen.

Weitere Experimente sollen folgen: „Eine Cola-Mentos-Mischung explodiert“, weiß Vize-Chefin Seemann. Und Angelika Schröter hat Kniffliges mit den jungen Forschern vor – einen Turmbau aus Spaghettis und Marshmallows. Sie hat‘s ausprobiert und versichert: „Es funktioniert.“

hik

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