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Jugendtreff soll in die Schule

Isenbüttel Jugendtreff soll in die Schule

Isenbüttel. Der Jugend- und Sozialausschuss der Samtgemeinde war sich am Donnerstag einig: Der Werkraum in Isenbüttels Schule soll zum Jugendtreff umgebaut werden. Damit sind nach diversen Sitzungen und Vorlagen nun die Weichen gestellt.

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Der Werkraum in der Isenbütteler Schule: Hier soll der künftige Jugendtreff hin, empfahl der Jugend- und Sozialausschuss der Samtgemeinde.

Quelle: Rudert

Sollte irgendwann kein Jugendtreff mehr benötigt werden, bietet sich der Standort an der Schule für eine sinnvolle Nachnutzung weitaus mehr an als ein Neubau auf dem Jugendplatz - zumal der Umbau 75.000 Euro kosten soll, für den Neubau hingegen 300.000 Euro einzuplanen wären. Michael Raguse von den Grünen verwies auf das große Neubaugebiet am Allerkamp: „Dort wachsen potenzielle Nutzer eines Jugendhauses am Jugendplatz heran.“ Der Rest des Ausschusses sprach sich aber für den Standort Schule aus.

Das Land Niedersachsen stellt für eine Drittkraft pro Krippengruppe für zunächst 20 Wochenstunden Geld zur Verfügung - allerdings nur für gering qualifizierte Sozialassistenten, die dem Arbeitsmarkt nicht mal unbedingt zur Verfügung stehen. Der Ausschuss empfahl einstimmig, die Summe des Landes aufzustocken und vom 1. Januar an auch höher qualifizierte Erzieher als Drittkraft einzustellen. Rolf Buhmann als Vertreter der Kirche als Kita-Träger meinte: „Dafür könnten einige unserer Mitarbeiterinnen ihre Stunden aufstocken.“

Thorsten Müller, Leiter der Jugendförderung, stellte erste Ideen für ein Konzept zur Tätigkeit eines Generationsmanagers vor. „Dabei geht es darum, als familienfreundliche Samtgemeinde die Lebensqualität aller Generationen im Blick zu haben.“ Mit Blick auf den demografischen Wandel soll ein Workshop vorbereitet werden, um zunächst zu sammeln, was für Senioren getan wird und wo es Defizite gibt. Der Ausschuss stellte dafür 5000 Euro bereit.

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