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Jugendplatz: SPD versucht Einigung

Isenbüttel Jugendplatz: SPD versucht Einigung

Isenbüttel (til). Verfahrener könnte die Situation kaum sein: Die Jugendförderung will Angebote auf dem Isenbütteler Jugendplatz machen, braucht dafür aber einen Unterstellplatz. Ein Vorstoß der SPD verärgerte die politische Konkurrenz jedoch so sehr, dass sich nun alle gegenseitig blockieren. Der von den Genossen gespendete Container soll wieder weg – Fraktionschef Klaus Rautenbach setzt nun auf einen letzten Einigungsversuch.

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Ungewisse Zukunft: Ob die Jugendförderung auf dem Jugendplatz aktiv wird, steht weiter in den Sternen.

Quelle: Nowak (Archiv)

Die Spende ließ den Streit eskalieren: Hässlich sei der Container, meinten CDU und IWG. Der Jugendplatz solle in Selbstverwaltung bleiben, nicht beaufsichtigt werden. Hinter verschlossener Tür entschieden sie mit ihrer Mehrheit im Verwaltungsausschuss, dass der Container wieder weg soll.

Die SPD plädierte für eine öffentliche Behandlung im Rat, da schaltete IWG-Fraktionschef Hartmut Korban die Kommunalaufsicht ein. Und die habe laut Korban mitgeteilt, dass die Entscheidung des Verwaltungsausschusses bindend sei. Tatsächlich taucht das Thema anders als geplant nicht auf der Tagesordnung zur morgigen Ratssitzung auf.

CDU und IWG lehnten die Spende ohne Not ab, „obwohl alle Ratsmitglieder wissen, dass sowohl Beschlusslage des Rates als auch Vermerk der Jugendförderung die Notwendigkeit eines Domizils klar deutlich gemacht haben“, kritisiert Rautenbach in einem neuen Antrag – und räumt gleichsam ein: „Dies gilt auch für die SPD, die mit ihrer spontanen Aktion zu Irritation und Ärger bei den anderen Fraktionen geführt hat.“

Er fordert, dass neu entschieden wird – dann aber wiederum hinter verschlossener Tür im Verwaltungsausschuss.

til

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