Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Jugendliche favorisieren Umzug ins Schulzentrum
Gifhorn Gifhorn Stadt Jugendliche favorisieren Umzug ins Schulzentrum
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:00 04.03.2014
Zukunft des Isenbütteler Jugendtreffs: Die Grünen aus der Samtgemeinde suchten am Montagabend am Stammtisch das Gespräch mit Jugendlichen. Quelle: Ron Niebuhr
Anzeige

Ein Neubau am Jugendplatz sei „selbstverständlich eine schöne Sache“, sagten die Jugendlichen. Gleichwohl erkannten sie aber auch, dass die Samtgemeinde dafür tief in die Tasche greifen müsste. Und wie sinnvoll ist das, wenn niemand weiß, ob der neue Treff dann angenommen wird?

Die Jugendlichen favorisierten da schon eher den Umzug in leer stehende Räume des Schulzentrums. „Das kostet weniger. So bleibt mehr Geld für die Ausstattung“, sagten sie. Eine Küche sei ein absolutes Muss, zudem ein Gruppenraum für Videospiele, Musik hören und dergleichen. Ein Ruheraum zum Entspannen wäre auch nicht verkehrt, und ein Arbeitsraum für Hausaufgaben und Referate mit PCs zur Internetrecherche sei ebenfalls wünschenswert.

Ähnlich wie der Jugendplatz bietet das Schulzentrum mit Mini-Fußballfeld, Basketballkorb und gleich zwei benachbarten Sporthallen ein attraktives Umfeld für einen Jugendtreff. Da kann der alte Treff nicht mithalten: „Da ist ja bloß der Wendehammer an der Riede.“ Und Bolzen macht darauf nicht wirklich Spaß, weil der Ball dauernd ins Wasser fliegt. Mit ihrer Randlage haben allerdings Jugendplatz wie auch Schulzentrum gegenüber dem derzeitigen Treff im alten Feuerwehrhaus mitten im Dorf klar das Nachsehen, so die Jugendlichen.

Grünen-Chef Klaus Rautenbach und seine Parteikollegen freuten sich, wie „engagiert und differenziert argumentierend“ die Jugendlichen ihre Interessen vertraten. Die Entscheidung über die Zukunft des Jugendtreffs fällt wohl im Samtgemeinderat – der Termin ist noch offen.

rn

Gifhorn. Noch fährt Remondis den Müll im Landkreis ab, doch im Februar 2017 endet der Zehn-Jahres-Vertrag. Der Kreis muss die Neuvergabe europaweit aussschreiben - und prüft dabei auch die Müllabfuhr in Eigenregie in einem Kooperationsmodell mit anderen Kommunen. Dafür gab‘s gestern grünes Licht im Umweltausschuss.

04.03.2014

Meine. Der Meiner Finanzausschuss hat es mehrheitlich abgelehnt, Geld für die Planung einer neuen Sporthalle in den Haushalt 2014 einzustellen. Wolfgang Stindl (Grüne) hatte beantragt, 80.000 Euro einzuplanen. Der Verein könne die zwei Sporthallen an den Schulen immer schlechter nutzen.

07.03.2014

Meinersen. Entgegen anders lautenden Meldungen steht es jetzt fest: Das Meinerser Osterfeuer ist nicht erloschen - es brennt auch in diesem Jahr - an einem neuen Ort. Hinter dem Gelände der Firma D & G in Richtung Ettenbüttel wird am Sonnabend, 19. April, für die erste Open-Air-Veranstaltung dieses Frühlings eine Ackerfläche vom Landwirt Hendrik Ahrens zur Verfügung gestellt.

07.03.2014
Anzeige