Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 0 ° wolkig

Navigation:
Jugendcafé in Grußendorf zu klein

Westerbeck Jugendcafé in Grußendorf zu klein

Westerbeck. Claudia Biallas, Jugendpflegerin der Gemeinde Sassenburg, machte im Jugendausschuss deutlich, dass das Grußendorfer Jugendcafé aus allen Nähten platzt. Es sei dringend mehr Platz nötig.

Voriger Artikel
Eine Weinbergschnecke wird zum Ritter
Nächster Artikel
Weihnachtsmarkt: Schnellzeichner porträtiert wie der Blitz

Nicht nur in den Ferien beliebt: Das Grußendorfer Jugendcafé platzt aus allen Nähten. Die Jugendförderung drängt auf Abhilfe, die Politik hält einen Anbau frühestens 2014 für realisierbar. Ron Niebuhr (Archiv)

Quelle: Ron Niebuhr

Westerbeck. Vier Jugendcafés unterhält die Gemeinde Sassenburg derzeit. Wie die Treffpunkte vom Nachwuchs in Triangel, Neudorf-Platendorf, Dannenbüttel und Grußendorf angenommen werden, erläuterten Jugendpflegerin Claudia Biallas und Betreuerin Sandra Behne dem Familien-, Sport- und Kulturausschuss am Donnerstagabend. Im Grußendorfer Treff ist wohl in allernächster Zeit mehr Platz nötig.

Das Grußendorfer Café platzt aus allen Nähten: 27 bis 55 Besucher im Tagesgeschäft, 18 bis 28 Kinder sowie zehn bis 44 Jugendliche in den Herbstferien. Pädagogische Arbeit sei dort kaum noch zu leisten, „es ist viel zu eng“, sagte Biallas. Die Jugendpflegerin und die Betreuerinnen Sandra Behne und Irina Grotzke drängen auf eine rasche, räumliche Lösung. Im Etat für 2013 sei die kaum umsetzbar, sagte Jörg Heuer. Friederike Wolff von der Sahl (SPD) empfahl eine Ortsbegehung. In Triangel zählen die Betreuer zu den Öffnungszeiten vier bis zehn Besucher, in den Herbstferien elf bis 29. Der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund sei vergleichsweise hoch. Der Platz im Café sei im Alltag ausreichend, „aber in den Herbstferien war es zeitweise schon sehr eng“, sagte Biallas.rn

In Neudorf-Platendorf schauen sieben bis 14 Teenies vorbei, in den Herbstferien waren es neun bis 23. „Das klappt dort gut. Es ist ein recht großer Treff“, sagte Biallas. In Dannenbüttel kommen fünf bis 26 Kinder und Jugendliche, in den Herbstferien vier bis 50. Das Café teilt sich dort Flure mit der benachbarten Kita-Außenstelle: „Die räumliche Überschneidung ist unglücklich“, sagte Biallas. Nicht fürs Jugendcafé, aber für die Kita.

rn

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Geht es auch ohne Fleisch an Weihnachten? Was gibt es bei Ihnen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr