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Gifhorn Stadt Jugendcafé in Grußendorf zu klein
Gifhorn Gifhorn Stadt Jugendcafé in Grußendorf zu klein
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00:16 03.12.2012
Nicht nur in den Ferien beliebt: Das Grußendorfer Jugendcafé platzt aus allen Nähten. Die Jugendförderung drängt auf Abhilfe, die Politik hält einen Anbau frühestens 2014 für realisierbar. Ron Niebuhr (Archiv) Quelle: Ron Niebuhr
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Westerbeck

Vier Jugendcafés unterhält die Gemeinde Sassenburg derzeit. Wie die Treffpunkte vom Nachwuchs in Triangel, Neudorf-Platendorf, Dannenbüttel und Grußendorf angenommen werden, erläuterten Jugendpflegerin Claudia Biallas und Betreuerin Sandra Behne dem Familien-, Sport- und Kulturausschuss am Donnerstagabend. Im Grußendorfer Treff ist wohl in allernächster Zeit mehr Platz nötig.

Das Grußendorfer Café platzt aus allen Nähten: 27 bis 55 Besucher im Tagesgeschäft, 18 bis 28 Kinder sowie zehn bis 44 Jugendliche in den Herbstferien. Pädagogische Arbeit sei dort kaum noch zu leisten, „es ist viel zu eng“, sagte Biallas. Die Jugendpflegerin und die Betreuerinnen Sandra Behne und Irina Grotzke drängen auf eine rasche, räumliche Lösung. Im Etat für 2013 sei die kaum umsetzbar, sagte Jörg Heuer. Friederike Wolff von der Sahl (SPD) empfahl eine Ortsbegehung. In Triangel zählen die Betreuer zu den Öffnungszeiten vier bis zehn Besucher, in den Herbstferien elf bis 29. Der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund sei vergleichsweise hoch. Der Platz im Café sei im Alltag ausreichend, „aber in den Herbstferien war es zeitweise schon sehr eng“, sagte Biallas.rn

In Neudorf-Platendorf schauen sieben bis 14 Teenies vorbei, in den Herbstferien waren es neun bis 23. „Das klappt dort gut. Es ist ein recht großer Treff“, sagte Biallas. In Dannenbüttel kommen fünf bis 26 Kinder und Jugendliche, in den Herbstferien vier bis 50. Das Café teilt sich dort Flure mit der benachbarten Kita-Außenstelle: „Die räumliche Überschneidung ist unglücklich“, sagte Biallas. Nicht fürs Jugendcafé, aber für die Kita.

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