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Jubelnder Pilot winkt faszinierten Besuchern

Flugtage in Wilsche Jubelnder Pilot winkt faszinierten Besuchern

Wilsche. Fliegen fasziniert - und dabei müssen es nicht immer riesige Passagiermaschinen sein. Das wurde am Wochenende bei den Flugtagen des Luftsportvereins Gifhorn deutlich. In regelmäßigen Abständen starteten zwei Tage lange Segelflugzeuge, Helicopter und Motorflugzeuge - mehr als 50 gab es zu bestaunen, darunter war auch so manches Schätzchen.

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Hoch hinaus: Bei den Flugtagen des Luftsportvereins Gifhorn konnten die Besucher in die Faszination des Fliegens eintauchen - und bei zahlreichen Rundflügen auch selbst mal abheben.

Quelle: Photowerk (cc)

Der größte einmotorige Doppeldecker der Welt traf auf das kleinste zweimotorige Flugzeug der Welt: Die Antonov - liebevoll Tante Anna genannt - und die CriCri - griechisch für Grille - waren zwei besondere Hingucker. Wie viele andere auch machte Ulrich Neye aus Isenbüttel einen 20-minütigen Rundflug mit der Antonov. „Da bekommt man einen ganz anderen Blick auf die Heimat“, sagte er. Und Claus Schele, dem eine der beiden 90 Kilogramm schweren Grillen gehörte, berichtete, wie er zu seinem Mini-Flugzeug kam: Man kann es nicht fertig kaufen, sondern muss es selbst zusammenbauen. 3400 Arbeitsstunden und acht Jahre hat der Uelzener dafür gebraucht.

Flugtage des LSV Gifhorn: In regelmäßigen Abständen starteten zwei Tage lang Segelflugzeuge, Helicopter und Motorflugzeuge. Die 1500 Besucher konnten zahlreiche Starts, Landungen und Kunstflüge verfolgen.

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Es war nur ein Beispiel, das zeigte, mit wie viel Liebe und Begeisterung die Luftsportler ihr Hobby pflegen - das steckte auch die insgesamt 1500 Besucher an beiden Tagen an. „Hier herrscht eine besondere Atmosphäre. Besonders die vielen alten Flugzeuge sind faszinierend“, sagte Helmut Niebuhr aus Meinersen. LSV-Vorsitzende Helga Pohl pflichtete ihm bei: „Es ist ein Treffen im großen Freundeskreis.“

Was das bedeutet zeigte Christoph Zahn. Dank einer Sondererlaubnis durfte der Kunstflieger mit seinem offenen Habicht-Segler bis auf 50 Meter runter fliegen. Dabei winkte er, stieß einen begeisterten Jubelschrei aus und landete dann sicher - das Publikum dankte ihm mit lautem Applaus.

alb

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