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Gifhorn Stadt Jeder vierte Drittklässler hat Probleme beim Sehen
Gifhorn Gifhorn Stadt Jeder vierte Drittklässler hat Probleme beim Sehen
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23:56 02.08.2010
Halbzeit der Sehstudie: Prof. Dr. Kay-Rüdiger Harms (l.) und Optikermeister Michael Hornig überprüfen die Sehfähigkeit der Drittklässler. Quelle: Rudert (Archiv)
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Der bald festgestellte Trend hat sich erhärtet: „Ein Viertel der Kinder bräuchte eine Brille oder eine neue Brille“, zieht Harms eine Zwischenbilanz. 45 Kinder trugen eine Brille, 68 Kindern haben Hornig und Harms die Empfehlung gegeben, sich eine Brille zuzulegen oder die aktuelle Brille überprüfen zu lassen. „Das entspricht unseren Erwartungen“, sagt Harms. „Und es bestätigt Studien aus Berlin und Bayern mit Vorschulkindern.“
Etwas vorsichtiger ist der Professor mit einer anderen Zahl: „22 Prozent der Kinder sind nach Angaben der Eltern noch nie beim Augenarzt gewesen.“ Ob diese Zahl exakt so stimmt, da ist er eher skeptisch, aber auf alle Fälle erkennt er auch darin einen Trend: „Ein Besuch beim Augenarzt wird als nicht so wichtig erachtet wie beispielsweise ein Zahnarztbesuch.“
Hornig hat bei einer Tagung von Augenoptikern aus dem deutschsprachigen Raum das Projekt vorgestellt und offene Türen eingelaufen. „Wir sollen nächstes Jahr bei der Tagung unsere Ergebnisse vorstellen“, berichtet Harms.

Nach den Ferien geht die Untersuchung von Drittklässlern weiter. Harms hofft, dass sich auch Schulen aus dem Stadtgebiet Gifhorn an der Studie beteiligen. Er ist erreichbar unter Tel. 05361-892223170. Das Ergebnis soll Ende des Jahres vorliegen.

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