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Investoren planen 60 Sozialwohnungen an Bergstraße

Gifhorn Investoren planen 60 Sozialwohnungen an Bergstraße

Gifhorn. Mit 12,76 Millionen Euro - das Geld fließt als zinsloses Darlehen - unterstützt das Land Niedersachsen Projekte für sozialen Wohnungsbau. „Mehr als 6,3 Millionen Euro davon sollen nach Gifhorn gehen“, freuen sich Ulrich Stenzel, Chef der SPD-Stadtratsfraktion, und Rolf Schliephacke, Vorsitzender der SPD im Kreistag. 60 geförderte Sozialwohnungen sind an der Bergstraße geplant.

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Sozialer Wohnungsbau an der Bergstraße: 60 Wohnungen in drei bis vier Gebäuden sind in Planung. Das Land will das Projekt fördern.

Quelle: Photowerk (cc)

Auf einem Grundstück unweit des ehemaligen Klinikums, dass sich derzeit noch im Eigentum des Landkreises befindet, planen die Investoren Willi Heuchert und Karl-Heinz Wiesenthal drei bis vier Mehrfamilienhäuser auf einem Areal mit einer Grundfläche von 5000 Quadratmetern.

Entstehen sollen zwölf Einzimmerwohnungen (jeweils 38 Quadratmeter groß), 24 Zweizimmer-Wohnungen (45 bis 48 Quadratmeter groß) und mehrere Drei-Zimmer-Wohnungen (64 Quadratmeter). „Die Drei-Zimmer-Wohnungen sind für alleinstehende Mütter mit Kindern geeignet“, erläutert Willi Heuchert. Der Mietpreis werde bei 5,60 Euro pro Quadratmeter (Kaltmiete) liegen.

Das Projekt sei jedoch noch nicht endgültig in trockenen Tüchern. „Verhandlungen und Gespräche laufen“, sagt Heuchert. Er ist jedoch optimistisch, dass das Vorhaben zeitnah angegangen werden kann. Die Fördermittel über die NBank sind reserviert. „Wenn alles klappt, wollen wir noch in diesem Jahr starten“, so der Unternehmer.

Stadtrat und Kreistag müssten das Projekt unterstützen, fordern Schliephacke und Stenzel. „Wir freuen uns darüber, dass so etwas in Gifhorn angegangen wird“, erklärt Schliephacke. Von diesem Vorhaben müsse eine Initialzündung für den Bau weiterer Sozialwohnungen in Stadt und Landkreis ausgehen, erklärt Stenzel.

ust

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