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Gifhorn Stadt Integration durch Sprache
Gifhorn Gifhorn Stadt Integration durch Sprache
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14:00 11.03.2017
Integration durch Sprache: Das Freiwilligen-Zentrum sucht noch ehrenamtliche Helfer.
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Gifhorn

Weil besonders zugewanderte Frauen mit Kindern unterstützt werden sollen, gibt es eine Kinderbetreuung. Bis zu acht Kinder sind in der Obhut von Eike Shati oder Gabriela Luviano Guarneros, während die Eltern nebenan Deutsch üben.

„Die Bedingungen hier sind optimal“, freut sich Hirt, dass das Mehrgenerationenhaus der Diakonie Kästorf seine Räume im Georgshof samt Spielzimmer zur Verfügung stellt. Koordiniert und gefördert wird das Projekt vom Freiwilligen-Zentrum Gifhorn.

„Das Angebot heißt ‚Integration durch Sprache‘ und richtet sich an diejenigen, die keinen Anspruch auf staatlich finanzierte Integrationskurse haben“, betont Nancy Happ, Leiterin des Freiwilligen-Zentrums im Mehrgenerationenhaus. „Es geht um praktische Hilfe für den Alltag, einen Sprachkursus kann das Angebot keinesfalls ersetzen“, so Happ.

Das Interesse ist groß, durchschnittlich bis zu 30 Teilnehmer kommen zu den Terminen. „Wortschatztraining in kleineren Gruppen wäre effektiver“, wünscht sich Hirt weitere Freiwillige für das Projekt.

Gesucht werden Menschen mit Sprachbegabung: „Optimal wären pensionierte Lehrer oder Zugewanderte, die bereits über hervorragende Sprachkenntnisse verfügen“, erläutert Hirt. Auch Unterstützer für die Kinderbetreuung sind willkommen.

Für gute Ideen können auch kleine Vereine mal eine Finanzspritze erhaschen: Auch in diesem Jahr schreiben die Stadtwerke Gifhorn 25.000 Euro aus unter dem Motto „50 Mal 500 Euro für Gifhorner Vereine“.

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