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Gifhorn Stadt In greifbarer Nähe: Müdener pflücken Brombeeren
Gifhorn Gifhorn Stadt In greifbarer Nähe: Müdener pflücken Brombeeren
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00:29 11.08.2014
Ernte in komfortabler, greifbarer Höhe: Die Nabu-Gruppe lädt zum Brombeerpflücken in den Müdener Oheweg ein. Quelle: Kottlick
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Müden. Da muss sich niemand bücken, und die Angst vor dem Kontakt mit einem Fuchsbandwurm dürfte auch grundlos sein, denn: In greifbarer Höhe wachsen die Brombeeren, die auch am heutigen Sonnabend noch im Jugend- und Erlebnispark im Müdener Oheweg gepflückt werden können.

„Wird der Hafer geerntet, sind die Brombeeren reif“, zitierte gestern eine Müdenerin vor Ort nach dem Brombeerpflücken eine alte Bauernweisheit. Der Hafer wird zwar mittlerweile zumeist vom Mais verdrängt, die Brombeeren wachsen trotzdem - zumindest im Müdener Oheweg. Die Nabu-Gruppe der Samtgemeinde Meinersen unterhält dort ihr üppig wucherndes Domizil. Dort gibt es Beeren, und bald auch Birnen und Äpfel in praller Fülle, da tummeln sich Siebenschläfer, Ringelnattern und Eisvögel, da zeigt sich die Blume des Jahres 2014 - die Schwanenblume - in rosafarbener Blütenpracht. In diese pralle Natur lädt die Nabu-Gruppe der Samtgemeinde Meinersen alle Brombeer-Liebhaber auch heute wieder in der Zeit von 9 bis 18 Uhr zum Pflücken der schwarzen Früchte ein. Und wenn auch schon einige Zweige abgeerntet sind, so finden sich in der laut Nabu-Chef Reinhard Meier etwa 100 Meter langen Brombeerhecke doch nach wie vor etliche Kilo der gesunden Waldfrüchte.

hik

Gifhorn. So einen Riesenbrocken hat Gifhorn noch nicht gesehen: Ein Mammut-Findling wurde gestern bei Baggerarbeiten auf der Baustelle an der Lüneburger Straße entdeckt. Der gigantische Stein wiegt mehr als 20 Tonnen. Heinz Gabriel, ehrenamtlicher Beauftragter der Kreisarchäologie, kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: „Das ist ein Sensationsfund in Gifhorn.“

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