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Gifhorn Stadt Immobilien sind so viel wert wie seit Jahren nicht
Gifhorn Gifhorn Stadt Immobilien sind so viel wert wie seit Jahren nicht
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09:00 04.04.2017
Grundstücksmarktbericht: Uwe Heißmeyer (li.) und Dr. Volker Stegelmann berichteten über den Stand der Dinge bei den Immobilienpreisen. Es geht weiter nach oben. Quelle: Foto: Cagla Canidar
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Gifhorn

Wer für ein frei stehendes Ein- oder Zweifamilienhaus 2011 noch 161.000 Euro zahlte, musste 2016 schon 229.000 Euro hinlegen. Die Zahl der Verträge stieg in diesem Zeitraum von 776 auf 855. In der Region ist nur der Landkreis Celle noch stärker (938 Verträge).

Der Preisentwicklungs-Index für Wohnhäuser zeigt seit 2009 einen deutlichen Anstieg. „Da war der Tiefststand, danach ging es hoch“, sagt Dr. Volker Stegelmann, Vorsitzender des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Braunschweig, der die Zahlen gestern mit Uwe Heißmeyer vom Katasteramt in Gifhorn vorstellte. Legt man für ein jeweils zehn Jahre altes so genanntes Musterhaus für das Jahr 2000 den Wert 100 zu Grunde, lag jenes Haus 2009 bei 89 und 2016 bei 142.

Der mittlere Kaufpreis für Bauland im Kreis betrug 101 Euro (mittlere Größe 908 Quadratmeter). 633 Verträge über unbebaute Grundstücke für individuellen Wohnungsbau wurden 2016 abgeschlossen, vor drei Jahren waren es 543. Zu 3000 Flächen insgesamt - für Wohnbebauung, landwirtschaftliche oder gewerbliche Nutzung - wurden 2016 Verträge abgeschlossen, sieben Prozent mehr als im Jahr davor. Der Umsatz kletterte um 30 Prozent auf 499 Millionen Euro.

Deutlich angezogen haben auch die Preise für Eigentumswohnungen: Was 2012 noch 103.000 Euro kostete, lag 2016 schon bei 145.000 Euro.

Den Grundstücksmarktbericht gibt es als Druck für 50 Euro oder zum Download (40 Euro) unter www.gag.niedersachsen.de.

rtm

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