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Gifhorn Stadt Immer wieder Rotlichtverstöße von Radlern
Gifhorn Gifhorn Stadt Immer wieder Rotlichtverstöße von Radlern
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10:00 05.08.2016
So besser nicht: Für Radler auf der Fahrbahn gilt an der Todeskurve in Gamsen - und nicht nur dort - die Ampel für den Autoverkehr. Quelle: Cagla Canidar
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„Sie verführen mich nicht.“ Die Radlerin hat es eilig, lässt sich nicht auf ein Gespräch mit Kubsch ein und radelt munter weiter - darf sie auch, denn sie hat bei Rot angehalten und ist erst bei Grün weiter. Auch andere, vornehmlich Erwachsene im reiferen Alter halten sich ans Rotlicht, sie machen bei der Aktion des Sicherheitsberaters sogar die Mehrheit aus. Das freut Kubsch. Denn es gebe Beschwerden, dass immer wieder Radler das Rotlicht missachteten.

Der Erste, den er anhält, ist ein 27-Jähriger, der weitergeradelt ist, obwohl die Ampel rot zeigte. Es bleibt bei Verwarnung mit Aufklärung. „Beim nächsten Mal sind das 60 Euro und ein Punkt.“

„Grundsätzlich gilt: Radfahrer, die die Fahrbahn benutzen, haben die Lichtsignalanlage für den Fahrverkehr zu beachten“, erläutert Kubsch. Die Regelung sei keinesfalls Schikane. Es gehe um die Sicherheit. Wenn für die Hamburger Straße in Richtung Stadt rot sei, habe der einbiegende Verkehr aus der Straße Zum Luisenhof grün oder der Verkehr aus Richtung Süden kommend, der abbiegen will. Gerieten Radfahrer dazwischen, könne es gefährlich werden.

Die selbe Regelung gilt in Gamsen für Radfahrer auch an den Ampeln an der Raiffeisenstraße und am Aldi/Netto/Hammer-Einkaufszentrum. In Fahrtrichtung Norden müssen die Radler an der Todeskurve laut Kubsch übrigens nicht bei Rot halten, weil sie den Geh-Radweg nutzen.

rtm

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