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Gifhorn Stadt Immer mehr Flüchtlinge im Landkreis
Gifhorn Gifhorn Stadt Immer mehr Flüchtlinge im Landkreis
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00:15 25.12.2013
Asylbewerberheime wie Gifhorns Clausmoorhof sind voll: Neue Flüchtlinge werden jetzt auf die Kommunen verteilt. Quelle: Cagla Canidar
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Bis Ende 2014 müssen mehr als 260 Flüchtlinge aufgenommen werden. „Unsere Kapazität ist erschöpft“, verwies Erste Kreisrätin Evelin Wißmann in der Sitzung darauf, dass im Landkreis derzeit bereits 429 Asylbewerber leben. 209 Menschen sind im Clausmoorhof untergebracht, 72 Flüchtlinge leben in der Unterkunft in Meinersen. 126 Personen hat der Kreis in eigenem Wohnraum untergebracht. Hinzu kommen 22 Personen, die bis zum 31. Januar innerhalb des Stadtgebietes Wohnraum gefunden haben.

„Wir haben mit Hilfe der Gemeinden eine Lösung gefunden – man hat uns nicht im Regen stehen lassen“, bedankte sich Wißmann für die Unterstützung der Mitgliedsgemeinden, die bereits vor dem Kreistagsbeschluss ihre Mithilfe angeboten hatten.

Auf Basis der Einwohnerzahl hat der Kreis Quoten berechnet, die für die Gemeinden die Anzahl der aufzunehmenden Flüchtlinge festlegen. Für die Betreuung der Flüchtlinge in den 65 Wohnungen wird eine Halbtagskraft eingestellt. Die Politik bewilligte Personalkosten in Höhe von 25.000 Euro jährlich.

ust

Der Kreistag hat beschlossen, weitere Asylbewerber in den Mitgliedsgemeinden des Landkreises unterzubringen.

Die Flüchtlingszahlen für die Zuweisung im Detail: Sassenburg (26), Stadt Wittingen (27), Boldecker Land (23), Brome (37), Hankensbüttel (22), Isenbüttel (37), Papenteich (55), Wesendorf (36).

Die Stadt Gifhorn und die Samtgemeinde Meinersen sind auf Grund der belegten Wohnanlagen außen vor.

ust

Wesendorf. Der Haushalt der Gemeinde Wesendorf ist erstmals nicht ausgeglichen. Im Etat ist eine Deckungslücke von 23.000 Euro im Ergebnishaushalt sowie von 1,4 Millionen Euro im Finanzhaushalt. Grund: Es wird kräftig investiert.

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Wesendorf. Die Polizei sucht Zeugen zu einer Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz des Edeka-Neukauf-Marktes.

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Meinersen. Gelungene Überraschung zu Weihnachten: Ein dickes Dankeschön ging jetzt in Richtung der Meinerser Schulmensa. Müdener Grundschüler hatten für das Mensa-Team bunte Poster gestaltet. Zudem stellten drei Gymnasiasten einen Schokoweihnachtsmann samt Anhänger auf den Tresen - „an die besten Mensafrauen wo gibt“, schrieben sie drauf.

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