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Immer mehr Auswärtige in städtischen Schulen

Gifhorn Immer mehr Auswärtige in städtischen Schulen

Gifhorn. Die Schulen der Stadt Gifhorn sind bei auswärtigen Schülerinnen und Schülern beliebt: Deren Zahl ist im Schuljahr 2015/2016 auf 247 angestiegen. Kinder und Jugendliche, deren Wohnort nicht in Gifhorn liegt und die trotzdem an einer städtischen Schule angemeldet sind, machen inzwischen neun Prozent der Gesamtschülerzahl aus. Darüber informierte Fachbereichsleiter Jens Brünig kürzlich die Politik.

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Quelle: Archiv

Die Zahl der auswärtigen Schüler sei kontinuierlich angestiegen: Im Schuljahr 2012/2013 waren es lediglich 144, ein Jahr später bereits 172 und im Schuljahr 2014/2015 bereits 208 auswärtige Schüler.

Die Gründe für diese Entwicklung seien vielfältig, so Brünig. Zum Einen lägen sie im schulpolitischen Bereich. So wählten beispielsweise Eltern aus der Samtgemeinde Isenbüttel gezielt die Gifhorner Realschulen aus, da sie die Oberschule in Calberlah ablehnten (insgesamt 61 Schüler).

Eltern aus dem Bereich Sassenburg, deren Kinder keinen Platz an der IGS Sassenburg erhalten hätten, wählten ebenfalls vorzugsweise eine Gifhorner Realschule aus, um die Oberschule in Weyhausen zu umgehen und um ihren Kindern den langen Schulweg nach Weyhausen zu ersparen (insgesamt 70 Schüler), so der Fachbereichsleiter.

Zum Anderen liegen die Gründe aber auch in der gestiegenen Mobilität der Eltern und der Bereitschaft, gezielt die Schule auszuwählen, die sie für die Bedürfnisse und Interessen ihres Kindes am geeignetsten halten.

Generell lasse sich festhalten, dass die Nachfrage nach den städtischen Haupt- und Realschulen ungebrochen sei. Die gezielte Anwahl der Gifhorner Sekundar-I-Schulen sei auch auf die gute pädagogische und konzeptionelle Arbeit der Schulen in den letzten Jahren zurückzuführen, steht für Brünig fest.

ust

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