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Im Unternehmenspark Süd wird‘s eng

Gifhorn Im Unternehmenspark Süd wird‘s eng

Gifhorn. Der Unternehmenspark Gifhorn-Süd soll wachsen. Die Stadt schlägt eine Erweiterung des Areals um 54.000 Quadratmeter vor. Firmen stünden so zusätzliche Netto-Gewerbeflächen von 35.000 bis 40.000 Quadratmeter zur Verfügung.

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Unternehmenspark Gifhorn-Süd: Die Stadt plant eine Erweiterung des Areals - unter Beachtung des Hochwasserschutzes.

Quelle: Photowerk (mpu)

Mit der geplanten Expansion und dem damit verbundenen Hochwasserschutz befasst sich der Stadtentwicklungsausschuss am 25. November.

„Für IAV, H&D und ähnliche, zukunftsorientierte Firmen in Gifhorn-Süd stehen ohne eine Gewerbegebietserweiterung keine Flächen mehr zur Verfügung. Zur Bindung dieser Unternehmen an Gifhorn und für die Schaffung weiterer Arbeitsplätze kann eine Zukunftsperspektive für die ansässigen Firmen entscheidend sein“, plädiert die Verwaltung für eine Vergrößerung des bisherigen Unternehmensparks im Süden der Stadt.

Die verkehrliche Anbindung des Bahnhofes von Süden her, auch für die zusätzliche Anlage von Stellplätzen auf dem Bahndamm, wäre eine städtebaulich vorteilhafte und zukunftsorientierte Lösung, heißt es weiter in einer Verwaltungsvorlage.

Bereits getätigte Aufwendungen für Flächenerwerb und die damaligen Kosten für Gutachten und Planung im Zusammenhang mit der Änderung des Flächennutzungsplanes wären nicht vergeblich aufgewendet, erinnert die Stadt an die seit 2009 laufenden Vorplanungen.

Voraussetzung für die Fortführung der Planung: der Erwerb der Kompensationsflächen für das Hochwasserkonzept. 2016 müssten für Flächenankauf 56.000 Euro, 2017 für bauliche Maßnahmen noch einmal 255.000 Euro im Haushalt bereit gestellt werden.

Die Kosten für die Erschließung der Gewerbepark-Erweiterung schätzt die Stadt auf etwa eine Million Euro. Grunderwerb ist nicht mehr notwendig: Erweiterungsflächen hat die Stadt bereits 2000 angekauft.

ust

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