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IT-Verbund im Landkreis: Verträge unterschrieben

Gifhorn IT-Verbund im Landkreis: Verträge unterschrieben

Gifhorn. Der Landkreis arbeitet künftig enger mit einigen seiner Kommunen zusammen. Ab Januar 2017 wird der Kreis mit der Stadt Wittingen, der Gemeinde Sassenburg sowie den drei Samtgemeinden Brome, Isenbüttel und Meinersen die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) in einem Rechenzentrumsverbund bündeln (AZ berichtete). Jetzt wurden die Verträge unterschrieben.

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Interkommunale Zusammenarbeit: Die Vertreter der Samtgemeinden im Landkreis unterzeichneten die Verträge.

Rechtliche Grundlage hierfür sei eine auf Dauer angelegte öffentlich-rechtliche Vereinbarung der Beteiligten, zu denen der Kreistag und die in den Kommunen zuständigen Räte ihre Zustimmung erteilt hätten, erläutert Landrat Dr. Andreas Ebel. Ziel dieser Zusammenarbeit sei es, die immer komplexer werdenden Herausforderungen im IKT-Bereich gemeinsam zu meistern - in erster Linie die gestiegenen Anforderungen an die Verfügbarkeit der IT-Infrastrukturen, die Komplexität in diesem Bereich wie auch die stetig wachsenden Herausforderungen an die IT-Sicherheit.

Die Servicequalität der zu erbringenden IKT-Dienstleistungen könne so spürbar gesteigert werden, steht für Ebel fest.

Organisatorisch wird der Verbund beim Landkreis Gifhorn in die dortige EDV-Abteilung integriert. Die bisherigen EDV-Mitarbeiter der Gebietseinheiten werden zum Landkreis wechseln.

Aufgrund des mit dem Personalzuwachs gestiegenen Raumbedarfes wird der neue Verbund in der kreiseigenen Liegenschaft am Calberlaher Damm 15A in Gifhorn untergebracht (AZ berichtete). Das Gebäude muss zuvor noch modernisiert werden.

„Mit dem IKT-Verbund wird der bereits eingeschlagene Weg einer Intensivierung der Interkommunalen Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis und den kreisangehörigen Gebietseinheiten weiter konsequent fortgesetzt“, freut sich der Landrat Ebel.

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