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IGS-Losverfahren: Großer Run auf die Anmeldungen

Gestern Nachmittag Startschuss IGS-Losverfahren: Großer Run auf die Anmeldungen

Eltern standen Schlange: Gestern war erster Tag zur Anmeldung von Schülern an der Integrierten Gesamtschule Sassenburg – mit riesiger Resonanz. Viele Mütter und Väter waren da, ohne vorher einen Termin vereinbart zu haben. So ist die Lostrommel bereits mit 135 Bewerbungen gefüllt, und bis morgen kommen weitere dazu.

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Anmeldungen für die IGS: Gestern war der erste von drei Tagen, viele Eltern nutzten die Gelegenheit. Welche Kinder angenommen werden, entscheidet das Los.

Quelle: Photowerk (mpu)

Die Anmeldung ist abgegeben, nun entscheidet das Los: Für Uwe, Carina und Maurice Hädelt aus Grußendorf heißt es jetzt hoffen und bangen. „Für mich wäre es die beste Schule“, sagt Maurice Hädelt (11), warum er zur IGS will. In den ersten drei Jahren Lernberichte statt Noten, Gruppenarbeit und ein motiviertes Lehrerteam: „Wir sind vom Konzept überzeugt“, so Uwe Hädelt. Die große Konkurrenz beim Losverfahren zeige, „dass viele Eltern die IGS wollen“, sagt Carina Hädelt.
Trubel bereits eine Stunde vor dem Start: „Die Leute standen schon um 14 Uhr vor der Tür“, sagt Mensa-Fee Gunda Gierth, die noch bis morgen Extraschichten einlegen wird. Ab 15 Uhr hatten Planungsgruppen-Leiter Rolf Maskus und sein Team alle Hände voll zu tun. „Das ging nonstop“, berichtet Sekretärin Ellen Passeier.
Einen Stand hatten sie für jene Eltern vorgesehen, die ohne Anmeldung kamen. Das reichte nicht, zeigte sich bald, es wurden zeitweise drei Stände. „Etliche waren ohne Anmeldung da“, sagt Sekretärin Claudia Kirschke. Und das, obwohl seit 5. Mai 286 Termine für die drei Tage bis morgen vergeben worden waren.
Am ersten Nachmittag schon mehr als 100 Anmeldungen: Deshalb ist sich Maskus sicher, morgen mehr als 300 Anmeldebögen für 150 Plätze in der Lostrommel zu haben. „Leider Gottes“, seufzen Hädelts. Sie hoffen, gezogen zu werden. „Wir haben noch keinen Plan B.“

rtm

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