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IGS-Ausweichquartier hat Haltestellen direkt vor der Tür

Gifhorn IGS-Ausweichquartier hat Haltestellen direkt vor der Tür

Während der zweijährigen Sanierung der Gesamtschule am Lehmweg sind die mehr als 140 Kinder und zehn Lehrer in der früheren Reuter-Realschule an der Adenauer-Straße untergebracht.

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Gute Anbindung: Gesamtschüler können Haltestellen in unmittelbarer Nähe des Ausweichquartiers nutzen.

Quelle: Photowerk (cc)

Probleme für Fahrschüler gibt‘s nicht. Zwei Bus-Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.

„Die Kinder brauchen nur wenige Meter gehen, um die Allerwellen-Haltestellen zu erreichen“, erläutert Stefan Glinschert, stellvertretender Betriebsleiter der Verkehrsgesellschaft des Landkreises Gifhorn (VLG). Die Bushaltestellen entsprächen modernstem Standard. „Niederflurbusse können am Kasseler Bord für ein gefahrloses Ein- und Aussteigen abgesenkt werden“, so Glinschert. Beide Haltestellen verfügten zudem über Wetterschutz.

Die Haltestellen für die Gesamtschul-Kinder seien zudem optimal vernetzt. „Die Stadtverkehr-Linien 1, 3 und 5 steuern die beiden Haltepunkte an“, erläutert der stellvertretende VLG-Betriebsleiter. Zudem seien die Bus-Linien 191 und 102, die von der Rendezvous-Haltestelle am Steinweg starten, in nur wenigen Minuten zu erreichen. „Das bedeutet kurze Wege für die Kinder - der Standort der Haltestellen ist besser als am Lehmweg“, so Glinschert.

Das Erreichen der Haltestellen sei für die Kinder gefahrlos möglich. „Eine Querungshilfe gibt‘s kurz vor dem Kreisel, zudem kann auch die Fußgänger-Ampel an der Einmündung Fallerslebener Straße genutzt werden“, schlägt Glinschert vor.

Autofahrer bittet der stellvertretender VLG-Chef nicht nur im Hinblick auf die Fahrschüler um Rücksichtnahme. „Haltende Busse mit Warnblinklicht dürfen nur mit Schrittgeschwindigkeit passiert werden“, so Glinschert. VLG-Busse seien mit entsprechenden Aufklebern ausgestattet.

ust

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