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IAV: Grundstein für 18-Millionen-Investition

Gifhorn IAV: Grundstein für 18-Millionen-Investition

Gifhorn. Die Ingenieurgesellschaft für Automobil und Verkehr (IAV) ist weiter auf Wachstumskurs. Am Dienstag wurde in der Rockwellstraße der Grundstein für den Neubau eines Bürogebäudes gelegt, das zukünftig 550 Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld bieten soll und modernsten Umweltstandards entspricht.

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IAV wächst: Geschäftsführung, Planer und Bürgermeister legten am Dienstag gemeinsam den Grundstein.

Quelle: Sebastian Preuß

In das Projekt investiert das Unternehmen - Gifhorn ist inzwischen größter Standort - mehr als 18 Millionen Euro.

„Der heute gelegte Grundstein ist die Basis für das Gebäude, die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg bilden jedoch unsere Ingenieure“, ist Betriebsleiter Michael Znamiec stolz darauf, dass „die IAV mit dem Neubau über weitere moderne Technik verfügt und somit für künftige gemeinsame Projekte mit dem Hauptkunden VW gut aufgestellt ist“. Auf 11.500 Quadratmeter wird der neue IAV-Komplex Büros auf fünf Stockwerken beherbergen und zudem im Erdgeschoss Messplätze für die Entwicklungsarbeit bieten. Auch ein neues Betriebsrestaurant wird untergebracht.

Der Rohbau soll bereits Anfang 2016 fertig gestellt sein. Nach Bezug des Neubaus im vierten Quartal 2016 werden bei Gifhorns IAV mehr als 3500 Mitarbeiter beschäftigt sein - Tendenz steigend. Architekt und Generalplaner Karl-Heinz Gödde verwies auf Erweiterungsmöglichkeiten durch einen zweiten Bauabschnitt. Die IAV, die im Gewerbegebiet an der Rockwellstraße inzwischen mit mehreren Gebäuden vertreten ist, setzt weiterhin auf die Unterstützung der Stadt. Ein Verkehrskonzept und entsprechende Zusagen hätten das Unternehmen bewogen, in Gifhorn weiter zu expandieren, wandte sich Znamiec direkt an Bürgermeister Matthias Nerlich.

„Die Rockwellstraße soll einen campusartigen Charakter bekommen“, setzt auch Planer Gödde auf die Mithilfe von Politik und Verwaltung.

ust

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