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Hunde spüren viele Verletzte auf

Flettmar Hunde spüren viele Verletzte auf

Flettmar. Großalarm am Wochenende in Flettmar. Rund 80 Mitglieder von DRK und Feuerwehr übten gemeinsam bei einem riesigen Einsatz an der Aller (AZ berichtete exklusiv). Elf gruselig geschminkte Akteure sorgten dabei mit schmerzverzerrtem Geschrei für ein realistisches Szenario.

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Großübung bei Flettmar: Die Wasserwacht suchte mit Tauchern und Hundestaffel die Aller ab.

Quelle: Schaffhauser

Verantwortlich für die Übung zeichnete Kreisbereitschaftsleiter Björn Knigge. Er zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden.

Das Szenario bestand aus vielen Verletzten, die durch eine Verpuffung zum Teil schwere Brandverletzungen erlitten hatten. Die Feuerwehr Flettmar war nach Alarmierung als erster vor Ort und begann mit der Erstversorgung der Verletzten.

Parallel dazu rückte die gesamte Schnell-Einsatz-Gruppe des DRK einschließlich Wasserwacht mit Taucherstaffel in Richtung Aller aus. Und mehr als 60 Mitglieder mit technischem Material kamen ebenfalls nach Flettmar. Auch die Rettungshundestaffeln des DRK aus Peine und Uelzen waren unter Leitung von Heiko Theis mit vier Hunden im Einsatz. Sie verbuchten großen Erfolg. Suchten die Hunde mit ihrem guten Geruchssinn doch innerhalb kürzester Zeit eine Fläche von mehreren Hektar ab und stießen dabei auf die Verletzten. Parallel suchte die Wasserwacht auf der Aller und konnte auch einige Personen bergen.

Zeitgleich wurden Zelte zur Versorgung der Verletzten am Aller-Ufer aufgebaut. Jens Grünhagen, Organisationsleiter des Landkreises Gifhorn, übernahm gemeinsam mit Björn Knigge die Versorgung der Verletzten.

cs

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