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Gifhorn Stadt Hühnerfarm: „Keine Chance, etwas zu unternehmen“
Gifhorn Gifhorn Stadt Hühnerfarm: „Keine Chance, etwas zu unternehmen“
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23:56 17.05.2010
Bodenhaltung: Den Bau einer Anlage für 120.000 Legehennen will die Egga-Landei als Investor für den Standort in Dalldorf beantragen.
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Bei der besichtigten Anlage in der Nähe von Vechta gab es Niebuhr zufolge aus Sicht der Meinerser Kommunalpolitiker hinsichtlich Sauberkeit und Hygiene nichts zu beanstanden. Auch „Schnupperproben“ hätten sie auf dem Gelände genommen. „Es konnten keine Gerüche festgestellt werden“, so Niebuhr.
Weithin sei ein Braunschweiger Fachanwalt beauftragt worden, alle Möglichkeiten zu prüfen, um das Vorhaben der Egga-Landei zu stoppen. Laut Niebuhr gebe es jedoch keine Möglichkeit, den Antrag zu verwehren. „Wir haben keine Chance, etwas dagegen zu unternehmen.“
Mit Änderung des Flächennutzungsplanes im Jahre 2006 sei dem Antragsteller die Erweiterung der Dalldorfer Hühnerfarm ermöglicht worden. Erfülle der jetzt alle gesetzlichen Auflagen, „müssen wir das akzeptieren“, so Niebuhrs Fazit. Immerhin bestehe sonst die Möglichkeit, dass die Egga-Landei auf Schadensersatz klage. Jetzt bleibe abzuwarten, ob und wann ein Bauantrag gestellt wird. „Wir müssen unsere Stellungnahme abgeben“, so Niebuhr, das letzte Wort spreche jedoch der Landkreis Gifhorn.

hik

Mehr als 8000 Besucher zählte die Premiere der Landkreis-Messe in der und um die Gifhorner Stadthalle herum (AZ berichtete) – ein Erfolg für den Veranstalter: „Im nächsten Jahr wird es auf jeden Fall wieder eine Messe geben, wenn möglich, noch etwas größer“, so Thorsten Nieß von der Agentur Formecon.

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