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Hubertus Heil informiert sich: Wieso wollen so viele Firmen in den Moorweg?

Isenbüttel Hubertus Heil informiert sich: Wieso wollen so viele Firmen in den Moorweg?

Isenbüttel. Als stellvertretendes Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie will SPD-Bundestagsabgeordneter Hubertus Heil wissen, wie die Wirtschaft in seinem Wahlkreis tickt. Am Mittwoch machte er eine Tour durch den Landkreis, die im Gewerbegebiet Isenbüttel endete.

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1a-Lage: Hubertus Heil (2.v.l.) ließ sich von Rolf-Otto Fabian (l.) und Tell Roth (2.v.r.) die Vorteile des Isenbütteler Gewerbegebiets Moorweg berichten.

Quelle: Christina Rudert

Elf Betriebe mit demnächst 1000 Mitarbeitern - die meisten hoch qualifiziert - haben sich am Moorweg Ost angesiedelt. 3,5 der 30 Hektar sind noch frei, Volkswagen hat Interesse angemeldet. Weiteres Wachstum wird schwierig, wie Rolf-Otto Fabian als Stellvertreter des Samtgemeindebürgermeisters berichtete: „Wir haben zwar 30 Hektar Erweiterungsfläche im Flächennutzungsplan, aber die Eigentümer - Landwirte - wollen gleichwertige Flächen in der unmittelbaren Umgebung als Ersatz.“ Interessenten an Gewerbefläche gibt es allerdings.

„Warum rennt die Wirtschaft der Samtgemeinde die Bude ein?“, fragte sich Heil. Und beantwortete sie sich später selbst: „Weil die Verwaltung schnell reagiert und Sonderwünsche erfüllt.“ Und weil das Messe-Zentrallager als Türöffner fungiere, nach dem Motto: Wo VW ist, kann es nicht schlecht sein. Und weil die Zusammenarbeit zwischen Politik und Verwaltung funktioniert.

Dass auch der Standort günstig ist, stellte Caterer Tell Roth heraus: „Ich erreiche sowohl Gifhorn als auch Wolfsburg und Braunschweig schnell.“ Bei Häppchen und alkoholfreiem Prisecco sprach er von einer „1a-Lage“ für die Party-Location und berichtete von 50 Festangestellten, bis zu 100 Honorarkräften und täglich 120 bis 150 Mittagessen im Gewerbegebiet.

tru

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