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Hospiz in Gifhorn:Standort gesucht

Gifhorn Hospiz in Gifhorn:Standort gesucht

Gifhorn. „Die Suche nach einem Standort für ein stationäres Hospiz in Gifhorn läuft“, erklärt Alexander Michel. Der ehemalige DRK-Chef und der Mediziner Jörg Dreyer sind die designierten Vorsitzenden einer Stiftung, die das Zwei-Millionen-Euro-Projekt auf den Weg bringen will. Inzwischen hat das Land die Stiftung anerkannt.

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Pläne in Gifhorn: Die Hospiz-Stiftung möchte einen Ort für Sterbebegleitung errichten.

„Die Stiftung ist jetzt rechtsfähig und kann mit ihrer Arbeit loslegen“, erklärt Michel. Am 24. April trete das Kuratorium - Vorsitzender ist Gifhorns Superintendent Michal Thiel - zu seiner nächsten Sitzung zusammen, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Dazu werde auch ein Internet-Auftritt gehören, der beim Einwerben von Spendengeldern helfen soll.

Landkreis und Stadt, der evangelisch-lutherische Kirchenkreis, die Pfarrgemeinde St. Altfrid, die Vereine Hospizarbeit Gifhorn und das Palliativ- und Hospiznetz sowie die Sparkasse engagieren sich gemeinsam für das Vorhaben. Sie haben die Stiftung mit einem 50.000-Euro-Startkapital ausgestattet.

Das statinäre Hospiz gehöre dorthin, wo die Menschen sind, steht für Michel fest. Leben und Tod seien untrennbar miteinander verbunden. Mitglieder der Stiftung hätten darum in den zurück liegenden Wochen bereits intensive Gespräche in Sachen Standort-Suche geführt. „Uns liegen mehrere Angebote vor - eine Entscheidung gibt es noch nicht.“

Nach den derzeitigen Planungen soll das Haus acht Betten in Einzelzimmern bieten. Dazu kommen zahlreiche Gemeinschaftsräume als Orte der Begegnung. Rund 750 bis 800 Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche werden für das Projekt nötig sein.

ust

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