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Hospiz-Projekt in Gifhorns Innenstadt

Gifhorn Hospiz-Projekt in Gifhorns Innenstadt

Gifhorn. Die Hospiz-Stiftung für den Landkreis Gifhorn ist optimistisch, dass das Hospiz in Gifhorns Innenstadt 2017 gebaut werden kann. Stiftungsvorstand und Stadtverwaltung sind momentan im Gespräch, um Denkmalschutz-Aspekte des 3,5-Millionen-Euro-Projekts abzuklären. Gebaut werden soll auf dem City-Grundstück Steinweg 4 (AZ berichtete).

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So soll‘s mal werden: Der Neubau des Hospizhauses könnte 2017 starten, hofft die Stiftung.

„Wir haben in dieser Angelegenheit ein erstes Gespräch mit der Stadt gehabt und uns dabei positiv mit Fragen des Denkmalschutzes auseinandergesetzt“, erläutert Stiftungsvorstand Alexander Michel. Details seien bei einem Ortstermin erörtert worden. „In Sachen Denkmalschutz sind wir in der Bringschuld, doch das ist alles regelbar“, verweist Michel auf einen positiven Bauvorentscheid für das Projekt. Um dem Denkmalschutz gerecht zu werden, müssten die Planungen nun noch einmal überarbeitet werden. „In 14 Tagen sind wir dann schon entscheidende Schritte weiter“, so Michel.

Erste Pläne, die die Stiftung Ende November 2015 präsentierte, sehen vor, dass ein historisches Ackerbürger-Haus, das sich in einem Innenhof am Steinweg befindet, um einen zweigeschossigen Anbau in Richtung Knickwall erweitert werden soll. 400 Quadratmeter Nutzfläche im Altbau, 1000 Quadratmeter Nutzfläche im Neubau, Teilkeller und zwei Fahr-stühle: So sieht der Entwurf für das Gifhorner Hospiz aus, in dem nach Fertigstellung acht Pflegekräfte und viele Ehrenamtliche arbeiten sollen. Planer ist der Gifhorner Architekt Karl-Heinz Gödde.

„Richtig öffentlich machen wollen wir das Vorhaben erst, wenn alles rund ist“, sagt Michel. Obwohl es inzwischen weitere Spenden von Unterstützern gegeben habe, reiche der sechsstellige Betrag, über den die Stiftung aktuell verfüge, noch nicht aus. „Wir brauchen eine siebenstellige Summe“, setzt Michel auf weitere Zuwendungen.

ust

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