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Honky Tonk: 2000 Besucher feiern in neun Locations

Gifhorn Honky Tonk: 2000 Besucher feiern in neun Locations

Gifhorn. Kräftig gefeiert wurde am Samstag bei der langen Nacht der Live Musik. Acht Gifhorner Kneipen sowie das Kaufhaus Schütte beteiligten sich am diesjährigen Honky Tonk Festival und präsentierten den vielen hundert Besuchern Musik vom Feinsten.

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Honky Tonk in neun Locations: Auch in "Unser Aller Partykeller" wurde kräftig getanzt zu Musik von Big Lenny Power Exson.

Quelle: Maren Kiesbye

Einmal Eintritt bezahlen, und je nach Geschmack in einer der Locations mit Bands und Solokünstlern unterschiedlichster Musikrichtungen feiern - das Honky Tonk-Konzept geht seit vielen Jahren auf. Und jeder Besucher kommt auf seine Kosten: „Ich finde es bislang im Paula´s am besten“, so Valerie Steinkamp, die das erste Mal beim Honky Tonk war. „Aber wir ziehen noch weiter und schauen uns an, was in den anderen Locations so los ist“

Neun Locactions, neun Bands, neunmal gute Stimmung: Honky Tonk sorgte am Samstagabend in Gifhorns Innenstadt für Partylaune mit viel guter Musik.

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Die Veranstalterin Katrin Wenzel von der Leipziger Agentur Blues Agency war auch in diesem Jahr sehr zufrieden: „Das Honky Tonk in Gifhorn ist immer eine runde Sache. Wir hatten über 2000 Besucher, tolle Bands, tolle Locations, und ich denke, alle hatten ihren Spaß.“

Den Bus Shuttle gab es in diesem Jahr nicht, da alle Standorte dicht beieinander seien, erklärte Wenzel: „Auch das ist wirklich gut an dem Gifhorner Honky Tonk, das Publikum kann sehr schnell von einer zur nächsten Location wechseln.“

Bis auf den Ausfall der Band Be Jones aus gesundheitlichen Gründen habe es auch im Vorfeld keinerlei Probleme mit den Bands gegeben: „Aber mit „D‘mützen“ haben wir schnell einen wunderbaren Ersatz gefunden, und alles ist gut“, so Wenzel. Sie erzählte weiter, dass die Agentur mit Larkin im Flax erstmals eine Folk-Band ausprobiert hätte, und auch hier sehr zufrieden mit der Resonanz des Publikums war. Und auch Kassenpatienten im Latino sei ein guter Griff gewesen: „Die ziehen echt mal das junge Publikum an“, freute sich Wenzel. „Es wird das Honky Tonk auf jeden Fall weiterhin geben in Gifhorn, und auch die neuen Musikstile werden wir weiterverfolgen.“

kye

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