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Gifhorn Stadt Holger Flöge: Wissenschaftsstandort festigen
Gifhorn Gifhorn Stadt Holger Flöge: Wissenschaftsstandort festigen
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23:28 10.08.2017
Holger Flöge: Der Bundestagskandidat der FDP nutzt seine freie Zeit gerne zum Lesen zeitgeschichtlicher Sachbücher.  Quelle: Nicole Laskowski
Gross Bülten

 Zur Politik kam er schon vor vielen Jahren, denn er ist der Meinung, dass man sich lieber engagieren sollte, statt immer nur herumzunörgeln. So ist Flöge auch Ortsbürgermeister an seinem Wohnort Groß Bülten. Jetzt kandidiert er im Wahlkreis Gifhorn-Peine für den Bundestag.

Die FDP hat im Peiner Land nur wenige Mitglieder. 2013 war die Zahl sogar auf unter 40 gesunken. Nun gehen die Freien Demokraten aber wieder auf die 50er Marke zu und Flöge macht sich Hoffnungen, dass die Partei bei den anstehenden Bundestagswahlen ein so gutes Ergebnis erzielt, dass er über die Liste in das Gremium einziehen kann.

„Meine Spezialgebiete sind die Außen- und die Sicherheitspolitik. Die NATO-Integration und die militärische Beteiligung Deutschlands in der Europäischen Union müssen vorangetrieben werden. Außerdem ist mir die Beseitigung der Bugwelle an Investitionen im Verteidigungsbereich sehr wichtig“, erklärt er seine Ziele.

Neben diesen eher überregionalen Themen sieht Flöge natürlich auch im Wahlkreis einiges an unbewältigten Aufgaben. Er möchte den Charakter der Region als Wissenschaftsstandort festigen und sich für Investitionen in die Infrastruktur stark machen.

„Digitalisierung und schnelle Internetverbindungen sind maßgeblich für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Hier gibt es in Deutschland noch einiges zu tun. Unser Land nimmt hier im OECD-Vergleich einen der letzten Plätze ein“, weiß Flöge.

Sein Terminkalender ist bis zum 24. September gut gefüllt. Er beteiligt sich an diversen Podiumsdiskussionen und freut sich auf Gespräche an Infoständen der FDP unter anderem am 9. Und 23. September in der Peiner Fußgängerzone.

Wenn bei all dem Engagement auch mal etwas Freizeit bleibt, füllt Flöge diese gerne mit Sport, insbesondere Fahrradfahren, der Lektüre von Sachbüchern zur Zeitgeschichte und der Arbeit an Haus und Garten.

Abschließend möchte er allen AZ-Lesern sein wichtigstes Anliegen mit auf den Weg geben: „Denken wir neu!“

AZ-Info: Freie Demokratische Partei

Die Freie Demokratische Partei (kurz FDP, von 1968 bis 2001 F.D.P.; Eigenbezeichnung: Freie Demokraten, bis 2015 Die Liberalen) ist eine liberale Partei in Deutschland, welche im politischen Spektrum in der Mitte bis rechts der Mitte steht.

Sie war 1949–1956, 1961–1966, 1969–1998 und 2009–2013 als jeweils kleinerer Koalitionspartner an der Bundesregierung beteiligt. Von 1949 bis 2013 war sie durchgehend im Deutschen Bundestag vertreten. Sie ist in neun deutschen Landesparlamenten vertreten und an drei Landesregierungen beteiligt (Stand August 2017). Zudem stellt sie zahlreiche Bürgermeister und über 3000 weitere kommunale Mandatsträger.

Die FDP wurde am 12. Dezember 1948 auf dem Gründungsparteitag in Heppenheim gegründet und wirkte im Anschluss entscheidend an der Ausgestaltung des freiheitlich demokratischen Grundgesetzes und der ersten Bundesregierung mit. Beim Vereinigungsparteitag am 12. August 1990 wurde der feierliche Zusammenschluss mit den ostdeutschen Verbänden begangen.

Zurzeit hat sie rund 58.000 Mitglieder, deren Durchschnittsalter bei 54 Jahren liegt. Der Frauenanteil liegt bei 23 Prozent. Parteivorsitzender ist Christian Lindner.

 Quelle: Wikipedia

 
 

Von Nicole Laskowski

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