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Hochwasser und Sturm halten Gamsener Feuerwehr auf Trab

Gifhorn Hochwasser und Sturm halten Gamsener Feuerwehr auf Trab

Gamsen. Die Feuerwehr Gamsen blickt auf ein sehr arbeitsreiches Jahr zurück. 70 Mal mussten die Brandschützer ausrücken, sonst liegt der Schnitt bei 50 Einsätzen im Jahr. Das berichtete Ortsbrandmeister Uwe Reuß am Sonnabend bei der Jahresversammlung.

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Ehrungen und Beförderungen: Die Gamsener Feuerwehr traf sich zur Jahresversammlung.

Quelle: Chris Niebuhr

Besonders die Hochwasser und abgeknickte Bäume hätten die Feuerwehr in Atem gehalten - extreme Wetterlagen seien schuld daran. Sorge bereite im Stadtgebiet Gifhorn noch immer eine zu hohe Zahl von Fehlalarmen.

Ein Problem sei die oft „stiefmütterliche Behandlung“ von Brandmeldeanlagen durch die jeweiligen Betreiber, hieß es.

Auch zahlreiche Ehrungen und Beförderungen prägten das Bild der Versammlung. Befördert wurden Lars Schernikau und Wolfgang Filbrich. Geehrt wurden Emil Küster, Reinhard Busse, Andre Lüdde, Michael Reh, Michael Schäffler, Jürgen Schmidt, Hermann Möhle, Bertram Mann, Günter Pachmann, Josef Mester, Georg Oldenburger, Kurt Meyer und Friedrich Scheller.

Neu verpflichtet wurden für den Dienst in der Gamsener Feuerwehr Tim Lüdde, Julian Kerk, Ann-Christin Knopp, Nina Klickermann, Mareike Dannheim, Marcel Coling und Jan Fandrey.

cn

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