Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Hitzewelle: Überstunden und erste Lieferengpässe im Getränkemarkt
Gifhorn Gifhorn Stadt Hitzewelle: Überstunden und erste Lieferengpässe im Getränkemarkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:00 14.07.2010
Viel Wasser trinken: Die Gifhorner beherzigen das, und die ersten Getränkehändler melden Lieferengpässe.
Anzeige

Im Rekordsommer 2003 „waren die Wasserstraßen leer“, sagt Real-Marktleiter Uwe Baumann. „Noch sieht es gut aus.“ Doch von normalen Tagen in der Getränkeabteilung ist er schon weit entfernt. Wo sonst drei Mitarbeiter tätig sind, müssen zurzeit acht anpacken.
„Es gibt Lieferengpässe“, hat Heike Bollmann, stellvertretende Marktleiterin bei Famila, festgestellt. Vor allem die gefragten günstigen Sorten Mineralwasser würden langsam knapp. Auch bei Bier gebe es Probleme: Den Brauereien fehle noch nicht wieder zurück gekommenes Leergut – für Bollmann eine Nachwirkung der Fußball-WM. Sie hofft auf eine Entspannung am Wochenende.
„Wir fahren mit zusätzlichem Personal, um Nachfragespitzen und Veranstaltungen versorgen zu können“, sagt Gerrit Müller, Vertriebs-Innendienstleiter bei Getränke-Großhandel Höpfner in Müden. Mit 2003 sei die Hitzewelle trotzdem noch nicht zu vergleichen. „Das bringt die Brunnen noch nicht an die Kapazitätsgrenzen.“

rtm

Im Herbst, wenn die Vogelbeeren weithin sichtbar rot leuchtend im Baum hingen, traf sich der Bromer Männergesangverein (MGV) am Taterpahl unter dem Vogelbeerbaum und brachte ihm ein Ständchen. Das geht jetzt nicht mehr, der Baum wurde gefällt.

14.07.2010

„Nach den Ferien können wir einen Haken an das Gymnasium Meinersen machen“, sagt Alexander Wollny, Bauamtsleiter beim Landkreis Gifhorn. Der Neubau von acht Unterrichts- und mehreren Arbeitsräumen sei bereits nahezu fertig. 2,5 Millionen Euro habe der Landkreis dafür investiert.

14.07.2010

Für Verwunderung und Verärgerung sorgte gestern ein radikaler Kahlschlag in der Grußendorfer Lindenstraße: Mehr als 20 Bäume fielen der Kettensäge zum Opfer – zahlreiche Anwohner reagierten mit Kopfschütteln, manche waren allerdings auch froh.

14.07.2010
Anzeige