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Gifhorn Stadt Hitzekollaps von Retter: Wache zieht nun um
Gifhorn Gifhorn Stadt Hitzekollaps von Retter: Wache zieht nun um
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08:02 15.07.2010
Im Provisorium wird es jetzt heiß: Weil ein Mitarbeiter wegen der Hitze kollabierte, zog die Repker Wache vorübergehend nach Hankensbüttel um. Quelle: Archiv
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„Das Provisorium ist hitzeanfällig“, beschreibt Gerhard Pörschke, Abteilungsleiter öffentliche Sicherheit und Ordnung beim Landkreis, das Problem. Die Zeit zwischen den Einsätzen verbringen die Mitarbeiter nämlich in einem Wohnwagen: „Der heizt sich bei diesem Wetter natürlich stark auf“, so Pörschke.

Um die Einsatzfähigkeit der Wache aufrecht zu erhalten, habe der Landkreis deshalb angeordnet, ihren Sitz in die ehemaligen Räumlichkeiten in Hankensbüttel zurück zu verlegen. Für die Einsatz-Geschwindigkeit sei dies zwar nachteilig, räumt Pörschke ein, aber: „Das ist immer noch besser, als wenn keiner los fährt, weil alle abgeklappt sind.“

So lange die extreme Hitze anhält, soll die Rettungswache in Hankensbüttel bleiben. „Sobald es sich deutlich und über längere Zeit abkühlt, geht es zurück nach Repke“, kündigt der Abteilungsleiter an.

Wann dort mit dem Bau einer festen Unterkunft für die Mitarbeiter begonnen wird, steht noch nicht fest. Ein potenzielles Grundstück sei zwar vorhanden, aber das Antragsverfahren sei noch nicht abgeschlossen.

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