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Gifhorn Stadt Hineinschnuppern in Ikonenmalerei
Gifhorn Gifhorn Stadt Hineinschnuppern in Ikonenmalerei
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10:00 07.09.2018
Ikonenmal-Workshop: Barbara Teubner (2.v.l.) gibt ihr Wissen gerne weiter. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

„Der eine Tag reicht nicht, es ist wirklich nur ein Hineinschnuppern“, stellt Marion Brandes fest. Sabine Joswig ergänzt: „Das ist ja viel mehr als eine Schablone auszumalen – man bekommt nur eine Ahnung davon.“ Eine Ahnung von der Kultur und der Frömmigkeit Russlands, wie beide feststellen. „Dazu trägt auch die Umgebung bei und die Hintergrundmusik.“

Barbara Teubner, von der zurzeit 200 Ikonen im Glockenpalast zu bewundern sind, gibt ihr Wissen gerne weiter. „Diese Tradition darf nicht aussterben.“ Die Farben werden selbst gemischt, „alles aus Naturmaterialien“, die Vorlagen stammen von eigenen Ikonen. „Es geht nicht darum, eigene Malideen einzubringen, sondern das Vorbild exakt nach den Vorgaben des Malkanons zu kopieren.“ Das Gold des Hintergrunds beispielsweise symbolisiert „ein Fenster zum Himmel“, jede Ikone „strahlt aus dem Inneren“, sagt Barbara Teubner, die seit 30 Jahren Kirchen- und Ikonenmalerin ist.

Weil ihr das Ambiente des Glockenpalastes so gut gefällt, wird ihre Ausstellung bis zum Jahresende verlängert. Und Anfang November plant sie einen dreitägigen Ikonenmal-Workshop.

Von Christina Rudert

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