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Hillerser sanieren mit vereinten Kräften

Hillerse Hillerser sanieren mit vereinten Kräften

Hillerse. Da wurde bereits ordentlich in die Hände gespuckt: Ein harter Kern bestehend aus zwölf bis 14 Leuten saniert derzeit unter Federführung von Heiner Pahlmann und Rolf Schulze das Rathaus in Hillerse. Parallel dazu bauen die tatkräftigen Hillerser seit April das alte Feuerwehrhaus zu einem Haus der Vereine um (AZ berichtete). Der Baufortschritt kann sich sehen lassen - die Abrissarbeiten sind fast beendet, neue Fenster im Rathaus längst eingebaut.

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Blick aus dem renovierten Rathaus: Die Hillerser Einwohner sanieren es derzeit mit vereinten Kräften und bauen parallel dazu die alte Feuerwehr zum Haus der Vereine um.

Quelle: Kottlick

„Ziel ist es, Ende September das Rathaus wieder zu beziehen“, sagte Gemeindedirektor Eckhard Montzka gestern im Zuge einer Baubesichtigung. Auch Schulze und Pahlmann zeigten sich zuversichtlich, bis dahin gemeinsam mit den Mitstreitern des Trägervereins Dorfgemeinschaftshaus Hillerse die Sanierungsarbeiten im rund 100 Quadratmeter großen Rathaus zu bewältigen.

Mehr Zeit ist für die Sanierung des Feuerwehrhauses erforderlich. Auf den rund 170 Quadratmetern „gibt es noch viel zu tun“, sagte Pahlmann. Schulze bestätigte: „Wir werden hier den Winter über beschäftigt sein.“ Er führte durch die Fahrzeughalle, deren Boden um 40 Zentimeter erhöht werden soll und die Küche, Lager, Toiletten und separaten IT-Raum beherbergen wird.

Der Kostenrahmen für die Rathaus-Sanierung liegt bei 100.000 Euro, 150.000 Euro sind für den Umbau des Feuerwehrhauses vorgesehen. Die Ausgaben bewegen sich Montzka zufolge im grünen Bereich - sie belaufen sich bislang auf 25.000 Euro für das Haus der Vereine und auf 35.000 Euro für das Rathaus.

Der Gemeindedirektor lobte immer wieder das Engagement der Hillerser. Allesamt ziehen an einem Strang - während die Mitglieder des Trägervereins bei der Sanierung Hand anlegen, sorgen andere Vereine fürs Frühstück. Gestern waren es die Landfrauen, die Brötchen, Mett, Zwiebeln und dampfenden Kaffee servierten.

hik

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